Mittwoch, 14. März 2012

Vielleicht. . .

Irgendwie blöd wenn man mit sich selbst nicht klar kommt, richtig ?
wieso bin ich nur so ein Monster respektive wieso bin ich zu so etwas geworden ?
Stoße Menschen davon die nur das Beste wollen und hänge mich an mich selbst, auch wenn ich weiß das meine Gedanken mörderisch sind.
Vielleicht sind Lügen für Menschen das wahre Vergnügen.
Ich bin seit Tagen schlaflos, und wenn ich kurz die Augen zu bekomme dann hab ich irgendwelche Albträume von Mord und Verderben, Vergessen und Verletzen.
Im Moment projeziere ich meinen Selbsthass auf Andere, keine Ahnung ob's das richtige ist.
Am liebsten würd ich mir ne Waffe krallen und russisch Roulette spielen.
Ich würde gerne die Zeit zurück drehen.
Geht aber leider nicht.
Nun sitze ich hier wie eine Motte mit herausgerissenen Flügeln, die zitternd um ihr Leben fleht.
Ich hoffe einfach nur auf einen besseren Morgen.
Vielleicht wird mir der Wunsch erfüllt, man vielleicht aber auch nicht.
Vielleicht macht mich die Welt ja auch wahnsinnig, ja vielleicht wach ich morgens auf und meine Narben sind verheilt.
Es kommt wie es ist, ungewiss.

Dienstag, 6. März 2012

alo[n]e

Der Dauerfrost hat mein Herz geraubt.
Lügen.
Leid.
Ungeduld.
Leere.
Ich habe Angst vor mir selbst.
Mein Kopf ist kein schöner Ort und meine Gedanken sind tödlich, doch es gibt kein entrinnen, das gibt es nie.
Ich habe so Angst mit mir allein zu sein an manchen Tagen.
Ich bedrohe mich selbst mit einer Präzision die ich selbst nicht für möglich halte.
Wenn ich mich in hoffnungslosen Nächten in den Schlaf zwinge denke ich daran wie ich selbst zu einem Monster in meiner eigenen Haut wurde welches keine Liebe für sich selbst findet
Amüsant.
Ich vermisse die schöne Zeit. Ich vermisse die unbesorgten Nächte in denen ich einfach schlafen konnte. Ich vermisse mich selbst.
Ich möchte eine helle Zukunft aber ich stehe vor einem bodenlosen Abgrund der immer weiter bröckelt und mich bald hinunter zieht.
Ich kann die Einsamkeit nicht leiden.
Das ist einfach zu banal. Ist es immer.
Ich fühle mich so gefangen. wie ein Vogel im Käfig. Ich möchte heraus und fliegen aber ich kann nicht.
Schreien.
Weinen.
Atmen.
Sterben.



Und wenn wir über den Sinn des Lebens sprechen, dann lass mich dein Sinn sein

Mittwoch, 29. Februar 2012

Eine neue Nacht in der ich wünschte nicht hier zu sein

Wenn es dich trifft, dann mit voller Wucht.
Von was ich rede ? Von der erdrückenden einsamkeit die sich in dein Herz frisst um es sich dort gemütlich zu machen. Sie nistet sich ein und hällt sich dort auf, manchmal für einen Tag manchmal für Wochen.
Unglücklicherweise ist es nicht nur Einsamkeit die dann einzieht, nein, es ist auch der Selbsthass die Angst und eine kleine aber bescheidene Suizidlust.
Das hört sich alles so richtig schön nach Emo-scheiße an, buhu usw. aber es ist nunmal die Wahrheit.
Dem Traumtänzer dem die Beine gebrochen wurden, der nun auf heißen Kohlen sitzt und nicht aufstehen kann.
Langsam aber sicher verbrennt.
Schmerzen. Qual. Pein. Hass.
Ich möchte mich in keinem Fall so fühlen, wollte ich nie und werd ich nie wollen.
Ist nunmal so.

Sonntag, 26. Februar 2012

Ein Moment~

Und dann ist der Moment da, der Moment der dir sagt: "MACH WAS".
Ein Moment der dir brachial ins Gesicht brüllt und möchte das du aktiv wirst, aber ja, aber nein.
Dein Körper ist krank, dein Kopf zwar auch aber der will raus !
Dein Geist sagt: "dir scheiß drauf renn", dein Körper meint: "wow die welt dreht sich !"
Und so stehst du dann auf deinen eigenen Beinen und fährst Karusell durch deinen Gedankensumpf.
krank aber lyrisch.
Ich fühle im Moment Gedanken die nach draußen wollen und mein Körper der Essen abstoßen will.
Gedanken kotzen.
krankheit macht müde. extrem müde.
Meine Gedanken werden so schläfrig ich höre schon draußen den Wind vorbei ziehn.
Meine Katze atmet ein und aus, und ich empfinde es als ungemein beruhigend.
Get me out of here.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Ist schon ok

Das Leben ist wie ein Tomte-Song, man versteht nicht alles aber das Grundkonzept stimmt.

Ist es nicht so, das sich jeder über die kleinsten Kleinigkeiten aufregt wo es doch so viel wichtigeres im Leben gibt.

Du siehst vor dir einen toten Marder und er sieht dich an als wolle er sagen "ey ist schon ok, ist eben blöd gelaufen, fahr weiter, konnte ja keiner wissen das ich dort sitze"

Und so geht das Leben weiter plätschert unaufhörlich weiter.

Es wäre doch schön wenn wir all die Uhren zerstören würden, oder nicht ?
Wüsstest du so, wie schnell die Zeit vergeht ? Stunden, Sekunden oder Minuten wären nicht mehr wichtig, weil du dich auf das Leben konzentrierst, klingt doch schön oder ?

Ich könnte lügen, das es schön ist immer zu wissen wie die Zeit vergeht, aber ih will ehrlich sein, ohne Zeit wären wir besser dran.

Eigentlich. . .

Eigentlich wollte ich ja lieber gut malen.
Immer und immer wieder saß ich vor meinem Block und malte, für verwandte, freunde oder einfach so.
Doch immer wenn ich etwas verschenkte freuten sich die Menschen, bedankten sich und das war es dann auch.
Ich wollte doch, mit meiner Kunst Leute berühren.

Und so kam ich zur Lyrik.
Es fing alles ganz harmlos an, mit kleinen Storys, netten Geschichten.
Dann kamen erneut etliche Schicksals Schläge.
Und es regnete in mein Leben, unaufhörlich.
Damals nahm ich einen Stift, aber nicht zum malen, ich schrieb.
Ich schrieb eine längere Geschichte.
Und als diese Geschichte durchgelesen wurde, löste sie Gefühle in den Menschen aus.
Und ich merkte wie sich langsam ein Regenschirm über mir aufspannte.
Lass den Regen bitte niemals aufhören.
Und jedesmal wenn es nun regnet, setzte ich mich hin, schreibe und dieser schöne Regenschirm spannt sich auf. Und lässt mich den Schmutz von der Welt waschen.


Eigentlich wollte ich lieber malen

Sagen und Legenden

Beeil dich und lies mir vor, aus den Büchern der Sünder
Erzähl mir von den Gechichten der Märtyrer
denen die mir das Leben schenkten und eben so deinem Körper das Leben einhauchten
Vermittel mir den Hass der dein Herz trübte, ich werde ihn für dich tragen und ihn vollenden, so dass die schändlichen Taten die dich erzürnten versiegen mögen und die Ruhe einkehrt in dir.