Dienstag, 6. März 2012

alo[n]e

Der Dauerfrost hat mein Herz geraubt.
Lügen.
Leid.
Ungeduld.
Leere.
Ich habe Angst vor mir selbst.
Mein Kopf ist kein schöner Ort und meine Gedanken sind tödlich, doch es gibt kein entrinnen, das gibt es nie.
Ich habe so Angst mit mir allein zu sein an manchen Tagen.
Ich bedrohe mich selbst mit einer Präzision die ich selbst nicht für möglich halte.
Wenn ich mich in hoffnungslosen Nächten in den Schlaf zwinge denke ich daran wie ich selbst zu einem Monster in meiner eigenen Haut wurde welches keine Liebe für sich selbst findet
Amüsant.
Ich vermisse die schöne Zeit. Ich vermisse die unbesorgten Nächte in denen ich einfach schlafen konnte. Ich vermisse mich selbst.
Ich möchte eine helle Zukunft aber ich stehe vor einem bodenlosen Abgrund der immer weiter bröckelt und mich bald hinunter zieht.
Ich kann die Einsamkeit nicht leiden.
Das ist einfach zu banal. Ist es immer.
Ich fühle mich so gefangen. wie ein Vogel im Käfig. Ich möchte heraus und fliegen aber ich kann nicht.
Schreien.
Weinen.
Atmen.
Sterben.



Und wenn wir über den Sinn des Lebens sprechen, dann lass mich dein Sinn sein

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