“Ein Ziel ist: Überleben und Gefühle haben.”
Wie man es auch dreht und wendet, das Leben spuckt einem jeden Tag ins Gesicht.
Man macht dies und jenes falsch letzten endes ist alles zum scheitern verurteilt.
Aber ich möchte raus, die Welt sehen.
Ich will schmerzend lieben und schreien aus Angst etwas zu verlieren was mir wichtig ist.
Ich will kämpfen und an etwas festhalten, für das es sich lohnt zum kämpfen.
Donnerstag, 22. November 2012
Donnerstag, 26. Juli 2012
Shiroku...
Okay, man sagt die Augen sind der Spiegel meiner Seele
Und deswegen ist es dunkel an dem Ort, an dem lebe
In dem kleinen Platz hier drinnen ist es Herbst
Und an die Wand schreibe ich mit Blut einen Vers
"Soll das wirklich alles sein,
Lässt du mich allein?"
Einen Moment lang zögerst Du noch:
"Sag' es. Sag' es doch..."
Menschen sind so unendlich komische Geschöpfe. Widerlich und zerbrechlich zugleich.
Ich hasse Menschen schon seit Anbeginn seitdem ich verstand was sie voran treibt.
Ich nehme mich da selbst nicht heraus. Ich bin schließlich auch eines dieser unnötigen Geschöpfe.
Lug, Betrug und wofür ? Klar um den eigenen Willen und die eigene, Sogenannte Glücklichkeit auszuleben. Kein Ding.
Geht mir am Arsch vorbei.
Aber wenn man dafür jemandem falsche Tatsachen vorspielt könnte ich kotzen und möchte mir einen Strick nehmen.
Und dann kotzt man am Gefühlsbuffet.
Wir haben zu viel Freiheit. Wir machens uns selbst nur schwer und anderen Menschen herum sowieso.
Aber wie stellt man seine Empfindungen aus und wird kalt und alt und glücklich ??
Viel zu oft wird man von Leuten betrogen das man eigentlich denken sollte "he, halt dich von ihnen fern !" Letztendlich bist du aber doch ein debiles Rudeltier und lässt dich emotional verstümmeln und stürzt dich irgendwann vor einen Zug weil du nicht mehr klar kommst mit deinem dasein.
Mit dem DA sein und dem HIER sein fängt ohnehin ja alles an.
Existenzen die sich herausnehmen mit deinem Leben umzugehen wie es ihnen passt da ja eh klar ist wenn man kennt dann rennt man nicht so schnell davon.
Und dann wird betrogen gelogen und das ist dann alles ok weil du so in deinem Gefühlschaos versinkst das du bald denkst dir wachsen Kiemen weil dein Leben so weit gesunken ist.
Aber das dies alles völlig ABARTIG ist und du das nur aus schlichter Gewohnheit machst merkst du erst zu spät wenn du mit dem Kopf unter Wasser versucht gegen deinen Instinkt anzukämpfen der dich nach oben zu drücken versucht.
Alles soll weiß sein. rein. hell.
Und das ist dann das Finale ?
Lächerlich.
Und deswegen ist es dunkel an dem Ort, an dem lebe
In dem kleinen Platz hier drinnen ist es Herbst
Und an die Wand schreibe ich mit Blut einen Vers
"Soll das wirklich alles sein,
Lässt du mich allein?"
Einen Moment lang zögerst Du noch:
"Sag' es. Sag' es doch..."
Menschen sind so unendlich komische Geschöpfe. Widerlich und zerbrechlich zugleich.
Ich hasse Menschen schon seit Anbeginn seitdem ich verstand was sie voran treibt.
Ich nehme mich da selbst nicht heraus. Ich bin schließlich auch eines dieser unnötigen Geschöpfe.
Lug, Betrug und wofür ? Klar um den eigenen Willen und die eigene, Sogenannte Glücklichkeit auszuleben. Kein Ding.
Geht mir am Arsch vorbei.
Aber wenn man dafür jemandem falsche Tatsachen vorspielt könnte ich kotzen und möchte mir einen Strick nehmen.
Und dann kotzt man am Gefühlsbuffet.
Wir haben zu viel Freiheit. Wir machens uns selbst nur schwer und anderen Menschen herum sowieso.
Aber wie stellt man seine Empfindungen aus und wird kalt und alt und glücklich ??
Viel zu oft wird man von Leuten betrogen das man eigentlich denken sollte "he, halt dich von ihnen fern !" Letztendlich bist du aber doch ein debiles Rudeltier und lässt dich emotional verstümmeln und stürzt dich irgendwann vor einen Zug weil du nicht mehr klar kommst mit deinem dasein.
Mit dem DA sein und dem HIER sein fängt ohnehin ja alles an.
Existenzen die sich herausnehmen mit deinem Leben umzugehen wie es ihnen passt da ja eh klar ist wenn man kennt dann rennt man nicht so schnell davon.
Und dann wird betrogen gelogen und das ist dann alles ok weil du so in deinem Gefühlschaos versinkst das du bald denkst dir wachsen Kiemen weil dein Leben so weit gesunken ist.
Aber das dies alles völlig ABARTIG ist und du das nur aus schlichter Gewohnheit machst merkst du erst zu spät wenn du mit dem Kopf unter Wasser versucht gegen deinen Instinkt anzukämpfen der dich nach oben zu drücken versucht.
Alles soll weiß sein. rein. hell.
Und das ist dann das Finale ?
Lächerlich.
Sonntag, 15. Juli 2012
Du bist scheiße.
Seltsam, was für Scheiße passiert, wenn alles was du denkst,
dass dir gehört, einbricht & stirbt.
Ich stell’ mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun
unter Eis verschlossen, hofft auf den ersten Atemzug.
Kennst du das, diese Stimme, die sagt: „Versager!“
& du setzt die Klinge zum Arm?
Ich seh’ mich selbst, mein Herz, das schlagende Kackding.
Es ruft: „Benjamin, halt die Welt an, ich will abspringen!“
-Casper
Ich will nicht dauernd rumheulen. Will meinen Arsch hochbekommen und allen den Mittelfinger entgegen halten, ja das will ich wirklich am liebsten aber letztendlich bin ich doch der kleine Versager der nichts auf die reihe bekommt und in der Gosse liegt. Zwischen ich pass auf dich auf und verpiss dich liegt ein Katzensprung. Gedankengeficke und Machtspiele auf die ich keine Lust mehr habe, nein ich hab keine Kraft mehr.
Vielleicht hab ichs irgendwann übertrieben und hab mich nur selbst verbiegen lassen. Und das was nun übrig ist will eh keiner haben. Auf den Müll mit dir.
Ich wünsche mir Schnee und Kälte ich will mich darin vergraben und dahinsiechen. Ich will stundenlang im Schneesturm laufen bis ich dann kalt und ermüdet in mein Bett fallen danach tage nicht mehr aufstehn können.
Oder einfach eine Nachtwanderung machen und dem Triebtäter strahlend ins Gesicht lachen, damit er wenigstens n schönen Abend hat. Vielleicht würde sich da auch was machen lassen vonwegen verunstalten und so.
Die Tabletten die mir verschrieben wurden taugen schon lang nichts mehr, erfüllen ihren Zweck zum betäuben aber längst nichts mehr als das.
Glaubs oder Glaubs nicht ich hab meinen Willen verloren.
Aber dieser ganze sentimentale Bullshit lässt mich nachts nicht schlafen lediglich umher geistern mit Kopfweh der ganz anderen Art. Aber who cares.
Mehr Alkohol mehr Tabletten mehr Sinnlosigkeit.
Aus einem Meer von Erbarmung wurde eine Meer aus Verzweiflung.
Das klingt nun alles so schön emo depressiv.
Danke Welt.
Wird eh keiner ernst nehmen :D
dass dir gehört, einbricht & stirbt.
Ich stell’ mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun
unter Eis verschlossen, hofft auf den ersten Atemzug.
Kennst du das, diese Stimme, die sagt: „Versager!“
& du setzt die Klinge zum Arm?
Ich seh’ mich selbst, mein Herz, das schlagende Kackding.
Es ruft: „Benjamin, halt die Welt an, ich will abspringen!“
-Casper
Ich will nicht dauernd rumheulen. Will meinen Arsch hochbekommen und allen den Mittelfinger entgegen halten, ja das will ich wirklich am liebsten aber letztendlich bin ich doch der kleine Versager der nichts auf die reihe bekommt und in der Gosse liegt. Zwischen ich pass auf dich auf und verpiss dich liegt ein Katzensprung. Gedankengeficke und Machtspiele auf die ich keine Lust mehr habe, nein ich hab keine Kraft mehr.
Vielleicht hab ichs irgendwann übertrieben und hab mich nur selbst verbiegen lassen. Und das was nun übrig ist will eh keiner haben. Auf den Müll mit dir.
Ich wünsche mir Schnee und Kälte ich will mich darin vergraben und dahinsiechen. Ich will stundenlang im Schneesturm laufen bis ich dann kalt und ermüdet in mein Bett fallen danach tage nicht mehr aufstehn können.
Oder einfach eine Nachtwanderung machen und dem Triebtäter strahlend ins Gesicht lachen, damit er wenigstens n schönen Abend hat. Vielleicht würde sich da auch was machen lassen vonwegen verunstalten und so.
Die Tabletten die mir verschrieben wurden taugen schon lang nichts mehr, erfüllen ihren Zweck zum betäuben aber längst nichts mehr als das.
Glaubs oder Glaubs nicht ich hab meinen Willen verloren.
Aber dieser ganze sentimentale Bullshit lässt mich nachts nicht schlafen lediglich umher geistern mit Kopfweh der ganz anderen Art. Aber who cares.
Mehr Alkohol mehr Tabletten mehr Sinnlosigkeit.
Aus einem Meer von Erbarmung wurde eine Meer aus Verzweiflung.
Das klingt nun alles so schön emo depressiv.
Danke Welt.
Wird eh keiner ernst nehmen :D
Montag, 4. Juni 2012
Family Portrait

Irgendwie komm ich mir in meinem Leben gerade wirklich verarscht vor. Wie als wär ich irgendwie ein kleiner Geist den niemand bemerkt oder überhaupt bemerken will. Ich laufe durch die Wohnung und werde nicht angesprochen oder ähnliches. Mir wird nicht mitgeteilt wann sie das Haus verlassen oder zurück kommen. Einfach allein gelassen bin ich dann irgendwie nur am rumlungern. Ich hab keine Kraft mehr irgendwas zu tun und meine Familie scheint das nicht zu bemerken und wenn, ist es ihnen wohl egal. Klingt nun vielleicht extrem egoistisch weil "sie liebt dich doch" aber im Moment bin ich einfach nur verdammt ungeliebt. Ich bekomme kein Essen und ziehe in eine Wohnung die ich davor noch nie gesehn habe und wenn ich Protest äußere bekomme ich die "gnädige" Aussage "sei nicht so frech" oder "spinn dich aus". Ja ich habe in diesem Haushalt wohl nichts zu sagen und dafür kassiere ich genervte Blicke weil ich meinen "Rang" anscheinend nicht kenne. Für meine bestandene Abi woche habe ich kein "glückwunsch" bekommen sondern nur die Aussage "wann bekommst du die Noten ? Was machst du danach ? Geht das überhaupt ?"
Ich konnte mich schon nie auf meinen Erzeuger verlassen.
Mein Opa scheint mich aufgrund meines Aussehens zu meiden und der Rest meiner Familie verurteilt mich weil ich noch keinen genauen Plan habe was ich studieren möchte.
Tja und meine Mutter, lässt mich immer in meinen schwächsten Momenten fallen. Damals als ich in der Realschule war und gemobbt wurde, war ich auch allein. Wieso stört es mich eigentlich noch das meine Mutter nicht versteht wie es mir geht? Ich habe so vieles allein durchgestanden. . .
Aber einfach beiseite geschoben zu werden wenn der Ehemann mal daheim ist tut so verdammt weh. Ich bin dann auch noch da ! Ich brauche manchmal auch POSITIVE aufmerksamkeit und nicht einfach nur dumme Befehle und Forderungen.
Jeden Tag versuch ich mich erneut aufzurappeln aber. . .irgendwie endet es immer gleich.
Ich bin noch lange nicht perfekt aber was hier los ist finde ich ungerecht und ich darf nichts dagegen sagen weil ich als "frech" gelte.
Danke.
Mama? tanoshii ne ?
Montag, 28. Mai 2012
▲▲▲
Kommt Zeit kommt Rat.
Ich weiß ich bin nicht immer der umgängstlichste Mensch, und ich weiß das ich so einige Macken haben.
Meine Launen lebe ich meist aus auch wenn ich dann keine Rücksicht auf Andere nehme.
Ich bin meist rechthaberisch und manchmal egozentrisch.
Trotzdem gibt es eine Person für die ich meine Hand ins Feuer legen würde und noch etliche andere Qualen durchstehen würde.
Ich weiß ich müsste mich für so vieles entschuldigen. . .
Und ich möchte einfach nur alles rein waschen aber letztendlich wird das nicht gehen.
Mir fehlen auch irgendwie die Worte. . .
Ich möchte einfach nur noch eine Weile eine glückliche Zeit mit dir verbringen denn im Endeffekt bist du mir die wichtigste Person. . .
Bah ich bin nicht gut im Gefühle ausdrücken aber ich wollte mich trozdem bedanken.
Ich bin froh dich zu haben und das du's trotz allem mit mir aushällst
Ich weiß ich bin nicht immer der umgängstlichste Mensch, und ich weiß das ich so einige Macken haben.
Meine Launen lebe ich meist aus auch wenn ich dann keine Rücksicht auf Andere nehme.
Ich bin meist rechthaberisch und manchmal egozentrisch.
Trotzdem gibt es eine Person für die ich meine Hand ins Feuer legen würde und noch etliche andere Qualen durchstehen würde.
Ich weiß ich müsste mich für so vieles entschuldigen. . .
Und ich möchte einfach nur alles rein waschen aber letztendlich wird das nicht gehen.
Mir fehlen auch irgendwie die Worte. . .
Ich möchte einfach nur noch eine Weile eine glückliche Zeit mit dir verbringen denn im Endeffekt bist du mir die wichtigste Person. . .
Bah ich bin nicht gut im Gefühle ausdrücken aber ich wollte mich trozdem bedanken.
Ich bin froh dich zu haben und das du's trotz allem mit mir aushällst
Montag, 21. Mai 2012
Waterfalls flow upwards in extreme wind
Der Alltag ist eine Realität, die täglich bewußt geträumt wird - ein Wachtraum, ein Klartraum. Das Ich, das in diesem äußeren Bereich handelt, ist kaum jemals der Initiator seines Tuns. Und Menschen, deren Wirkungsfeld eingeengt und beschränkt wird, neigen auch dazu, deprimierende Träume zu haben.
Kann ich mich verdammt nochmal, ein einziges mal auf meine scheiß Gefühlswelt verlassen ? Ich hasse es das ich dauernd einbreche und vom einen auf den anderen Moment ne miese Laune hab das ich mir am liebsten ein Messer reinrammen möchte. Ich habs satt darüber nachzudenken was passieren würde, wenn ich mich nun doch vom Balkon stürze oder so. Ja ich warte auf den perfekten Moment, und ich weiß glaub ich auch wie's mit mir zuende gehen wird, aber trozdem ich kann durch so kleine Dinge aus dem Konzept gebracht werden und bin dann schon wieder auf nem suizid trip. . .das ist echt nicht schön, und normal schon gar nicht aber ich weiß das bei mir nich alles normal is. Ich glaub ich brauch einfach meine Struktur und wenn irgendwas nich so läuft wie ichs geplant habe wirft das mein kleines Konzept aus der Bahn und mich mit. Ich glaube ich hab mir angewöhnt in Ritualen zu leben respektive meinen Tag zu planen sodass ich mich von meinen luziden und suiziden Gedanken ablenken kann. Hab ich glaub auch mal in ner therapie session gelernt. Ist nich viel hängen geblieben von damals, aber das weiß ich noch, ich suche Ordnung und einen durchgängigen Ablauf, erschien mir damals lächerlich aber ist mittlerweile irgendwie extrem plausibel. . .Ich mein, so hab ICH kontrolle über mein Leben und nicht meine Krankheit. Tja the more you know und so. Reg mich glaub deswegen auch immer so übelst auf wenn mir jemand absagt. . .weil ich dann weiß das ich nachdenken werde, und nachdenken fällt in den meisten Fällen bei mir extrem negativ aus, haha. Blöder Scheiß. Wieso bin ich nur son mentaler Krüppel, naja gut ich weiß warum . . . aber trozdem ich will das ja nich. Bin wohl einfach zu spät gewesen als es darum ging mal nich über was nachzudenken.
Hab damals mein Leben als Wasserfall interpretieren müssen, hab ich nämlich mal gemalt. Ich mach mich zwar immer drüber lustig aber im Endeffekt hat es gestimmt. Ich suche ehrlich so nen gleichmäßigen Strom in meinem Leben. Irgendwie lächerlich das ich mich durch so einfache Dinge aus meiner Glücklichkeit reißen lasse. Krüppel. Letztendlich endet das nämlich damit das ich eben wie ein depressiver Berserk alles kaputt mache, Leute und so. Blöd. Ach das führt doch zu nichts letztendlich juckt es eh niemanden, und die die es interessiert können mir dann nich helfen. Endet immer gleich.
Montag, 7. Mai 2012
Fickkind
Mal vorab, ich bin extremst geladen und entschuldige michvorweg für Obszönitäten oder Ähnliches. Es gibt so Momente in denen ich einfach nur Schreien möchte und um mich schlagen will. Gerade ist so ein Moment.
Und los.
Ich bin ja wirklich nicht voreingenommen was fremde Menschen angeht. Mich interessieren sie einfach nicht. Mal ganz abgesehn davon das ich durch mein Äußeres auch auffalle und deswegen mal gar nich die fresse aufreißen brauch.
Aber was mir heute passiert ist, war einfach abgrundtief stumpf. Ich mein schön und gut das ich für manche Leute vielleicht wie aus einer Freakshow entsprungen wirke, gibt ihnen trotzdem nicht das Recht mich mit Blicken zu taxieren und zu Freunden UNAUFFÄLLIG zu flüstern. Wobei mir das noch relativ fick egal ist. Geht mich nichts an.
Aber heute hat so eine Kackbratze echt den Abschuss gebracht.
Ich geb euch mal einen kleinen Einblick in die Situation:
Ich komme eben aus der Schule habe meine Kunstmappe umgehängt höre Musik und bin eigentlich recht unauffällig. Stehen ja auch nicht viele Leute an der Haltestelle.
Dann merk ich wie so ein kleiner Flachwixxer neben mir steht und sich einen abzappelt, hab ihn eben nur aus dem Augenwinkel gesehn.
Gut, hab ich eben mal hingesehen. Großer Fehler. Als ich dort hingesehn habe, durfte ich feststellen, dass dieses dumme Arschloch dauernd zu mir schaut nen vogel zeigt, zu seinem gegenüberliegenden Kumpel. . .GEHT'S NOCH ???!!
Ey ich wollte in dem Moment am liebsten rübergehen und den Typen umfotzen, aber gut bin ja nicht so, wollte ruhig bleiben.
Als dieses Fickkind nicht aufhörte bis die Straßenbahn kam dachte ich mir auch meinen Teil.
Mal ganz abgesehn davon das dieser Typ schon sicher an die 25 war ?! Und eine Fresse hatte die man nirgends auf Rtl / Mitten im Leben findet. WAS ERLAUBT DER SICH ? Ich mein, der sah nun wirklich nicht aus wie die Intelligenz in Person, mal ganz abgesehn von seinem modischen Kleidungsstil /nicht.
Schön wenn man so dumm ist und damit glücklich sein kann /muss, aber ein gewisser anstand gehört doch wohl in jeden Schädel eingehämmert, oder ??
Jedenfalls krieg ich gerade meine Aggressionen nicht in den Griff.
Und los.
Ich bin ja wirklich nicht voreingenommen was fremde Menschen angeht. Mich interessieren sie einfach nicht. Mal ganz abgesehn davon das ich durch mein Äußeres auch auffalle und deswegen mal gar nich die fresse aufreißen brauch.
Aber was mir heute passiert ist, war einfach abgrundtief stumpf. Ich mein schön und gut das ich für manche Leute vielleicht wie aus einer Freakshow entsprungen wirke, gibt ihnen trotzdem nicht das Recht mich mit Blicken zu taxieren und zu Freunden UNAUFFÄLLIG zu flüstern. Wobei mir das noch relativ fick egal ist. Geht mich nichts an.
Aber heute hat so eine Kackbratze echt den Abschuss gebracht.
Ich geb euch mal einen kleinen Einblick in die Situation:
Ich komme eben aus der Schule habe meine Kunstmappe umgehängt höre Musik und bin eigentlich recht unauffällig. Stehen ja auch nicht viele Leute an der Haltestelle.
Dann merk ich wie so ein kleiner Flachwixxer neben mir steht und sich einen abzappelt, hab ihn eben nur aus dem Augenwinkel gesehn.
Gut, hab ich eben mal hingesehen. Großer Fehler. Als ich dort hingesehn habe, durfte ich feststellen, dass dieses dumme Arschloch dauernd zu mir schaut nen vogel zeigt, zu seinem gegenüberliegenden Kumpel. . .GEHT'S NOCH ???!!
Ey ich wollte in dem Moment am liebsten rübergehen und den Typen umfotzen, aber gut bin ja nicht so, wollte ruhig bleiben.
Als dieses Fickkind nicht aufhörte bis die Straßenbahn kam dachte ich mir auch meinen Teil.
Mal ganz abgesehn davon das dieser Typ schon sicher an die 25 war ?! Und eine Fresse hatte die man nirgends auf Rtl / Mitten im Leben findet. WAS ERLAUBT DER SICH ? Ich mein, der sah nun wirklich nicht aus wie die Intelligenz in Person, mal ganz abgesehn von seinem modischen Kleidungsstil /nicht.
Schön wenn man so dumm ist und damit glücklich sein kann /muss, aber ein gewisser anstand gehört doch wohl in jeden Schädel eingehämmert, oder ??
Jedenfalls krieg ich gerade meine Aggressionen nicht in den Griff.
Samstag, 5. Mai 2012
Irgendwo Anders
Und nun werd' ich von dieser Leere überrannt.
Es geht so vieles Falsch in meinem Leben. Vielleicht bin ich ja einfach nur verkorkst ? Vielleicht bin ich übersensibel ? Vielleicht interpretier ich zu viel in Momente ? Vielleicht bin ich es einfach nicht wert ?
Wer weiß das schon.
Ich lege mir die Dinge aus wie sie mir passen. . .
Das ist doch Unsinn, wenn ich etwas sehe wie ich es eben sehe besteht da doch ein Kommunikationsproblem, wenns nicht stimmt ?
Die Vorwürfe brennen sich in meine Haut.
Ich bin so kaputt innerlich. Ich heule so viel in letzter Zeit weil ich einfach nicht mehr kann.
Und es ist immernoch nicht genug. Ich bin trotzdem noch ein Wesen das man beschuldigen kann, dabei versuche ich für jeden den weg des geringsten Widerstands zu ebnen.
Ich spür mich selbst nicht mehr weil ich ständig für irgendjemand meine Hand ins Feuer lege.
Meine Worte schallen an Menschlichen Mauern ab.
Doch, ich kanns nicht. Ich kanns nicht richtig biegen.
Aber, vielleicht bin ich ja wirklich einfach nur total verkehrt hier.
Vielleicht bin ich insgeheim einfach nur zu blöd um mit Mitmenschen klar zu kommen.
Vielleicht reagier ich ja wirklich immer über ?
Aber. . .dann...dann will ich wirklich lieber alleine sein.
Ich kann's wieder lernen allein zu sein.
Denn schlimmer als allein zu sein ist die Einsamkeit zu zweit.
Wieso öffne ich mich Anderen gegenüber überhaupt noch ? Ich mein, letztendlich wird man nicht verstanden und du liegst da, in Scherben.
Denn letztendlich gibt es nur einen geringen Teil an Leuten die es dann verstehen.
Und die auch tatsächlich mal besorgt sind. Bei denen du spürst das sie dich genauso brauchen wie du sie.
Naja was ich die letzten Tage so entgegen bekommen habe ist:
überdramatisieren, traurig, dumm, unnütz, sinnlos, belanglos, unnötig.
Aber nichts hab ich gehört darüber was mir helfen könnte.
Dabei bin ichdoch gerade an meinem Nullpunkt.
Ich laufe durch ein Scherbenmeer und jeder legt mir Steine auf die Schultern.
Es geht so vieles Falsch in meinem Leben. Vielleicht bin ich ja einfach nur verkorkst ? Vielleicht bin ich übersensibel ? Vielleicht interpretier ich zu viel in Momente ? Vielleicht bin ich es einfach nicht wert ?
Wer weiß das schon.
Ich lege mir die Dinge aus wie sie mir passen. . .
Das ist doch Unsinn, wenn ich etwas sehe wie ich es eben sehe besteht da doch ein Kommunikationsproblem, wenns nicht stimmt ?
Die Vorwürfe brennen sich in meine Haut.
Ich bin so kaputt innerlich. Ich heule so viel in letzter Zeit weil ich einfach nicht mehr kann.
Und es ist immernoch nicht genug. Ich bin trotzdem noch ein Wesen das man beschuldigen kann, dabei versuche ich für jeden den weg des geringsten Widerstands zu ebnen.
Ich spür mich selbst nicht mehr weil ich ständig für irgendjemand meine Hand ins Feuer lege.
Meine Worte schallen an Menschlichen Mauern ab.
Doch, ich kanns nicht. Ich kanns nicht richtig biegen.
Aber, vielleicht bin ich ja wirklich einfach nur total verkehrt hier.
Vielleicht bin ich insgeheim einfach nur zu blöd um mit Mitmenschen klar zu kommen.
Vielleicht reagier ich ja wirklich immer über ?
Aber. . .dann...dann will ich wirklich lieber alleine sein.
Ich kann's wieder lernen allein zu sein.
Denn schlimmer als allein zu sein ist die Einsamkeit zu zweit.
Wieso öffne ich mich Anderen gegenüber überhaupt noch ? Ich mein, letztendlich wird man nicht verstanden und du liegst da, in Scherben.
Denn letztendlich gibt es nur einen geringen Teil an Leuten die es dann verstehen.
Und die auch tatsächlich mal besorgt sind. Bei denen du spürst das sie dich genauso brauchen wie du sie.
Naja was ich die letzten Tage so entgegen bekommen habe ist:
überdramatisieren, traurig, dumm, unnütz, sinnlos, belanglos, unnötig.
Aber nichts hab ich gehört darüber was mir helfen könnte.
Dabei bin ichdoch gerade an meinem Nullpunkt.
Ich laufe durch ein Scherbenmeer und jeder legt mir Steine auf die Schultern.
Dienstag, 27. März 2012
Old story | Realschule
Leben für das Wohl anderer
Genre: Drama
Warning:Selfdestruct, blood
Autor:Shiroi_Shi
Prolog:
Eine Story über mein Leben erscheint mir sinnlos.
Aber die Menschen möchten wissen mir es geht.
Auf das sie hiermit ihre Wahrheit finden.
Das sie einsehen wieso ich über manches nicht rede.
Damit sie einsehen wieso ich so bin.
Widmung:
Dem geliebten und verhassten Leben.
Dem Schnee der mein Grab bedecken wird.
Dem Blut welches durch meine Adern fließt.
Story:
Wiedermal geweint.
Wegen sinnlosen Dingen. Liebe. Hass. Schmerz
Alles was ich jeh wollte ist leben. Doch auch dieser Wunsch wurde mir verwehrt.
In dieser verlassenen Wohnung sitze ich nun,wie gewohnt.
Allein wie ich es kenne.
Eltern sind in den Bergen um ihren Horizont durch etliche Bergwandertouren zu erweitern.
Fein, wenigstens gehen sie ihren Wünschen nach.
Ich werfe einen Blick aus dem Fenster.
Schnee.
Ja zahlreiche Schneeflocken schweben vom bedeckten Himmel herunter.
Wunderschön.
Wie sie im Wind tanzen erfreut mich.
Ein kurzer Moment der Freude...erstaunlich dieses Gefühl.
Mein Bruder ist bei unserem Erzeuger.
Ich gehe schon länger nicht mehr zu ihm.
Bin angewidert.
Scheinheilige Menschen verachte ich. Deswegen soll er mich in Ruhe lassen.
Wieder ein neuer Wunsch.
Ich wünsche ihm aber nichts schlechtes. Er hat auch gelitten.
Er hat ja sein Kind verloren.
Sonderbares Verhalten.
Ich wende den Blick wieder ab vom Fenster.
Monoton.
Der Blick gleitet durch das volle Zimmer.
Es erdrückt mich. Aber es gefällt mir.
Viele Erinnerungen die an den Wänden hängen.
Poster.Bilder,Tickets.
Alles was wert hat.
Nicht materiellen.
Emotionalen und geistigen wert.
Frage mich wieso und weshalb ich diese Richtung eingeschlagen hab.
Ich bin kalt.
Keiner sieht es.
Alle sagen ich bin nett.
Bin ich es ?
Lege ich meine Maske ab bin ich gleich kaputt.
Meine Maske erhält mein Leben.
Blick auf den Körper.
Kaputt.
Der Brustkorb hebt und senkt sich erschwert.
Atemwege zugeschnürt.
Kalte Hände.
Durchblutungsstörungen.
Nicht weiter schlimm.
Arme - aufgeschlitzt.
Voller Narben.
Und schrammen.
Und schnitten.
Schmerz als Zeichen des Lebens.
Lächeln auf den Lippen.
Ja das kann ich.
Mich verletzten.
zerbrechlich.
Leere Medizinschachteln.
Medikamentmissbrauch.
Hoffnung auf Freiheit.
Keiner weiß es.
Meine Träume sind schwer.
Sie halten mich stundenlang wach.
Schlafzeit maximal 3 Stunden.
Dunkle Augenringe.
Rissige Lippen.
Kaputte stimme.
Albträume lassen aufschreien.
Vergeltung für ein Meer aus schwarzem Glück.
Zu oft verletzt.
Essen steht am Tisch.
vergammelt allein vor sich hin.
Essen ist nur notwendig wenn man es braucht.
Dünn sein.
Dünn bleiben.
Sehnsucht.
Fernseher.
Dauer presänt.
Gehirnfreiheit durch Dauer Berieselung.
Ablenkung suchend in Kindersendungen.
lachen.
Für den Moment eine leise Stimme im leeren Raum.
Katzen Kratzen an der Tür.
Tür auf.
Sie kommen mir schnurrend entgegen.
Erneut Tränen in den Augen.
Sie sind immer da.
Auch wenn sie es nicht verstehen.
Ich brauche sie.
Lass sie dennoch wieder spielen gehen.
Alleins ein.
Sturmfrei.
Schmerz.
Gehe ins Bad.
Blick zur Badewanne.
Vorletzter Versuch dem leben zu entfliehen.
Nicht gelungen.
Mutter klopfte an der Tür.
Mist.
Sehe in die Küche.
Nehme Wasser mit.
trinken.
Der Blick verliert sich in der Bar.
Wodka.
Alkoholmissbrauch.
4 Uhr nachts getrunken.
Schreie selbst die Stille an.
Hoffnung auf Schlaf.
Fernseh schauen bis man einschläft.
wie gewohnt.
Keiner weiß davon.
Nichtmal ich will es wissen.
Mehr und mehr Menschen verlassen mich.
Denken ich rede mir alles nur ein.
Depression erfunden.
Schön.
Kaum.
Es schmerzt und ich habe angst um mich.
Blick auf die Rasierklinge.
Letzter Versuch demLeben zu entkommen.
Erneut aufgehalten worden.
Mist.
habe ja noch Freunde.
Lege mich ins Bett.
Vergewaltigt vom Leben.
Morgen Schule.
Hass.
angst.
Unzufriedenheit.
ich habe Angst vor der Schule.
Existenzangst.
Tränen.
Schlaf.
Wecker.
Genre: Drama
Warning:Selfdestruct, blood
Autor:Shiroi_Shi
Prolog:
Eine Story über mein Leben erscheint mir sinnlos.
Aber die Menschen möchten wissen mir es geht.
Auf das sie hiermit ihre Wahrheit finden.
Das sie einsehen wieso ich über manches nicht rede.
Damit sie einsehen wieso ich so bin.
Widmung:
Dem geliebten und verhassten Leben.
Dem Schnee der mein Grab bedecken wird.
Dem Blut welches durch meine Adern fließt.
Story:
Wiedermal geweint.
Wegen sinnlosen Dingen. Liebe. Hass. Schmerz
Alles was ich jeh wollte ist leben. Doch auch dieser Wunsch wurde mir verwehrt.
In dieser verlassenen Wohnung sitze ich nun,wie gewohnt.
Allein wie ich es kenne.
Eltern sind in den Bergen um ihren Horizont durch etliche Bergwandertouren zu erweitern.
Fein, wenigstens gehen sie ihren Wünschen nach.
Ich werfe einen Blick aus dem Fenster.
Schnee.
Ja zahlreiche Schneeflocken schweben vom bedeckten Himmel herunter.
Wunderschön.
Wie sie im Wind tanzen erfreut mich.
Ein kurzer Moment der Freude...erstaunlich dieses Gefühl.
Mein Bruder ist bei unserem Erzeuger.
Ich gehe schon länger nicht mehr zu ihm.
Bin angewidert.
Scheinheilige Menschen verachte ich. Deswegen soll er mich in Ruhe lassen.
Wieder ein neuer Wunsch.
Ich wünsche ihm aber nichts schlechtes. Er hat auch gelitten.
Er hat ja sein Kind verloren.
Sonderbares Verhalten.
Ich wende den Blick wieder ab vom Fenster.
Monoton.
Der Blick gleitet durch das volle Zimmer.
Es erdrückt mich. Aber es gefällt mir.
Viele Erinnerungen die an den Wänden hängen.
Poster.Bilder,Tickets.
Alles was wert hat.
Nicht materiellen.
Emotionalen und geistigen wert.
Frage mich wieso und weshalb ich diese Richtung eingeschlagen hab.
Ich bin kalt.
Keiner sieht es.
Alle sagen ich bin nett.
Bin ich es ?
Lege ich meine Maske ab bin ich gleich kaputt.
Meine Maske erhält mein Leben.
Blick auf den Körper.
Kaputt.
Der Brustkorb hebt und senkt sich erschwert.
Atemwege zugeschnürt.
Kalte Hände.
Durchblutungsstörungen.
Nicht weiter schlimm.
Arme - aufgeschlitzt.
Voller Narben.
Und schrammen.
Und schnitten.
Schmerz als Zeichen des Lebens.
Lächeln auf den Lippen.
Ja das kann ich.
Mich verletzten.
zerbrechlich.
Leere Medizinschachteln.
Medikamentmissbrauch.
Hoffnung auf Freiheit.
Keiner weiß es.
Meine Träume sind schwer.
Sie halten mich stundenlang wach.
Schlafzeit maximal 3 Stunden.
Dunkle Augenringe.
Rissige Lippen.
Kaputte stimme.
Albträume lassen aufschreien.
Vergeltung für ein Meer aus schwarzem Glück.
Zu oft verletzt.
Essen steht am Tisch.
vergammelt allein vor sich hin.
Essen ist nur notwendig wenn man es braucht.
Dünn sein.
Dünn bleiben.
Sehnsucht.
Fernseher.
Dauer presänt.
Gehirnfreiheit durch Dauer Berieselung.
Ablenkung suchend in Kindersendungen.
lachen.
Für den Moment eine leise Stimme im leeren Raum.
Katzen Kratzen an der Tür.
Tür auf.
Sie kommen mir schnurrend entgegen.
Erneut Tränen in den Augen.
Sie sind immer da.
Auch wenn sie es nicht verstehen.
Ich brauche sie.
Lass sie dennoch wieder spielen gehen.
Alleins ein.
Sturmfrei.
Schmerz.
Gehe ins Bad.
Blick zur Badewanne.
Vorletzter Versuch dem leben zu entfliehen.
Nicht gelungen.
Mutter klopfte an der Tür.
Mist.
Sehe in die Küche.
Nehme Wasser mit.
trinken.
Der Blick verliert sich in der Bar.
Wodka.
Alkoholmissbrauch.
4 Uhr nachts getrunken.
Schreie selbst die Stille an.
Hoffnung auf Schlaf.
Fernseh schauen bis man einschläft.
wie gewohnt.
Keiner weiß davon.
Nichtmal ich will es wissen.
Mehr und mehr Menschen verlassen mich.
Denken ich rede mir alles nur ein.
Depression erfunden.
Schön.
Kaum.
Es schmerzt und ich habe angst um mich.
Blick auf die Rasierklinge.
Letzter Versuch demLeben zu entkommen.
Erneut aufgehalten worden.
Mist.
habe ja noch Freunde.
Lege mich ins Bett.
Vergewaltigt vom Leben.
Morgen Schule.
Hass.
angst.
Unzufriedenheit.
ich habe Angst vor der Schule.
Existenzangst.
Tränen.
Schlaf.
Wecker.
Mittwoch, 21. März 2012
STAHN UF
Es gibt nicht viel das ich bis aufs Blut bereue.
Ich lebe sehr gut mit meinem Gewissen respektive habe ich gelernt mit meinem Gewissen auszukommen.
Ich habe gelernt zu leben und nicht zu viel nachzudenken.
Ich bin kein Egomane, und finde mich sehr normal.
Aber, obwohl ich denke ich lebe aufs vollste, und auch wenn ich denke ich bereue nichts, etwas fehlt. Etwas fehlt immer.
Ich habe zu viel erlebt und die Löcher in mir lassen sich nicht so einfach ausfüllen wie die Löcher in einem Porno.
Ich kann mir keine Zukunft mit anderen Menschen vorstellen außer vielleicht mit meinem kleinen Rikalein. Keine Ahnung weshalb, wir haben wohl schon zu viel durchgemacht.
Für mich sehe ich nur eins, weg hier. Ich will einfach nur weg. Weg von meiner Vergangenheit und weg von meinem Schmerz.
Ich möchte einfach all die Altlasten wegschaffen um ein neues Leben anzufange. Ganz wo anders.
Andere Sprache, andere Kultur.
Einfach ich sein.
Naja "einfach" ist hier wohl relativ gesprochen, weil wer kann schon er selbst sein in dieser verdammten Welt ?
In letzter Zeit merke ich wieder wie es in mir schreit. Der Schrei meines "ichs" das heraus will. ausgelebt werden will.
Ich habe in den letzten Wochen viel zu viel für Andere getan und meine Bedürfnisse völlig vergessen, ich habe nur noch für Andere gelacht und nicht mehr für mich selbst. Mein Herz blutet. Und ich habe darüber hinweg gelacht. Damit ist nun aber erstmal Schluss. Ich nehme mir Zeit.
Zeit für mich, ausschließlich mich ! Werde mich nicht breitklopfen lassen zu irgendwelchen "spaßigen" Aktionen zu denen ich nur halbherzig ja sage. Ich werde das machen auf was ICH Lust habe verdammt. Keine implusiven Gefallenerfüllungen.
Und bei diesem Gedanken geht es mir richtig gut !
Ich will keine Zustimmung oder ähnliches. ist mir egal. ich zieh mein Ding ohnehin durch.
Und falls ich nun doch zurück falle ? Tja. . .dann dauert es eben noch !
aber ich krieg meinen Willen schon noch.
Ich lebe sehr gut mit meinem Gewissen respektive habe ich gelernt mit meinem Gewissen auszukommen.
Ich habe gelernt zu leben und nicht zu viel nachzudenken.
Ich bin kein Egomane, und finde mich sehr normal.
Aber, obwohl ich denke ich lebe aufs vollste, und auch wenn ich denke ich bereue nichts, etwas fehlt. Etwas fehlt immer.
Ich habe zu viel erlebt und die Löcher in mir lassen sich nicht so einfach ausfüllen wie die Löcher in einem Porno.
Ich kann mir keine Zukunft mit anderen Menschen vorstellen außer vielleicht mit meinem kleinen Rikalein. Keine Ahnung weshalb, wir haben wohl schon zu viel durchgemacht.
Für mich sehe ich nur eins, weg hier. Ich will einfach nur weg. Weg von meiner Vergangenheit und weg von meinem Schmerz.
Ich möchte einfach all die Altlasten wegschaffen um ein neues Leben anzufange. Ganz wo anders.
Andere Sprache, andere Kultur.
Einfach ich sein.
Naja "einfach" ist hier wohl relativ gesprochen, weil wer kann schon er selbst sein in dieser verdammten Welt ?
In letzter Zeit merke ich wieder wie es in mir schreit. Der Schrei meines "ichs" das heraus will. ausgelebt werden will.
Ich habe in den letzten Wochen viel zu viel für Andere getan und meine Bedürfnisse völlig vergessen, ich habe nur noch für Andere gelacht und nicht mehr für mich selbst. Mein Herz blutet. Und ich habe darüber hinweg gelacht. Damit ist nun aber erstmal Schluss. Ich nehme mir Zeit.
Zeit für mich, ausschließlich mich ! Werde mich nicht breitklopfen lassen zu irgendwelchen "spaßigen" Aktionen zu denen ich nur halbherzig ja sage. Ich werde das machen auf was ICH Lust habe verdammt. Keine implusiven Gefallenerfüllungen.
Und bei diesem Gedanken geht es mir richtig gut !
Ich will keine Zustimmung oder ähnliches. ist mir egal. ich zieh mein Ding ohnehin durch.
Und falls ich nun doch zurück falle ? Tja. . .dann dauert es eben noch !
aber ich krieg meinen Willen schon noch.
Mittwoch, 14. März 2012
Vielleicht. . .
Irgendwie blöd wenn man mit sich selbst nicht klar kommt, richtig ?
wieso bin ich nur so ein Monster respektive wieso bin ich zu so etwas geworden ?
Stoße Menschen davon die nur das Beste wollen und hänge mich an mich selbst, auch wenn ich weiß das meine Gedanken mörderisch sind.
Vielleicht sind Lügen für Menschen das wahre Vergnügen.
Ich bin seit Tagen schlaflos, und wenn ich kurz die Augen zu bekomme dann hab ich irgendwelche Albträume von Mord und Verderben, Vergessen und Verletzen.
Im Moment projeziere ich meinen Selbsthass auf Andere, keine Ahnung ob's das richtige ist.
Am liebsten würd ich mir ne Waffe krallen und russisch Roulette spielen.
Ich würde gerne die Zeit zurück drehen.
Geht aber leider nicht.
Nun sitze ich hier wie eine Motte mit herausgerissenen Flügeln, die zitternd um ihr Leben fleht.
Ich hoffe einfach nur auf einen besseren Morgen.
Vielleicht wird mir der Wunsch erfüllt, man vielleicht aber auch nicht.
Vielleicht macht mich die Welt ja auch wahnsinnig, ja vielleicht wach ich morgens auf und meine Narben sind verheilt.
Es kommt wie es ist, ungewiss.
wieso bin ich nur so ein Monster respektive wieso bin ich zu so etwas geworden ?
Stoße Menschen davon die nur das Beste wollen und hänge mich an mich selbst, auch wenn ich weiß das meine Gedanken mörderisch sind.
Vielleicht sind Lügen für Menschen das wahre Vergnügen.
Ich bin seit Tagen schlaflos, und wenn ich kurz die Augen zu bekomme dann hab ich irgendwelche Albträume von Mord und Verderben, Vergessen und Verletzen.
Im Moment projeziere ich meinen Selbsthass auf Andere, keine Ahnung ob's das richtige ist.
Am liebsten würd ich mir ne Waffe krallen und russisch Roulette spielen.
Ich würde gerne die Zeit zurück drehen.
Geht aber leider nicht.
Nun sitze ich hier wie eine Motte mit herausgerissenen Flügeln, die zitternd um ihr Leben fleht.
Ich hoffe einfach nur auf einen besseren Morgen.
Vielleicht wird mir der Wunsch erfüllt, man vielleicht aber auch nicht.
Vielleicht macht mich die Welt ja auch wahnsinnig, ja vielleicht wach ich morgens auf und meine Narben sind verheilt.
Es kommt wie es ist, ungewiss.
Dienstag, 6. März 2012
alo[n]e
Der Dauerfrost hat mein Herz geraubt.
Lügen.
Leid.
Ungeduld.
Leere.
Ich habe Angst vor mir selbst.
Mein Kopf ist kein schöner Ort und meine Gedanken sind tödlich, doch es gibt kein entrinnen, das gibt es nie.
Ich habe so Angst mit mir allein zu sein an manchen Tagen.
Ich bedrohe mich selbst mit einer Präzision die ich selbst nicht für möglich halte.
Wenn ich mich in hoffnungslosen Nächten in den Schlaf zwinge denke ich daran wie ich selbst zu einem Monster in meiner eigenen Haut wurde welches keine Liebe für sich selbst findet
Amüsant.
Ich vermisse die schöne Zeit. Ich vermisse die unbesorgten Nächte in denen ich einfach schlafen konnte. Ich vermisse mich selbst.
Ich möchte eine helle Zukunft aber ich stehe vor einem bodenlosen Abgrund der immer weiter bröckelt und mich bald hinunter zieht.
Ich kann die Einsamkeit nicht leiden.
Das ist einfach zu banal. Ist es immer.
Ich fühle mich so gefangen. wie ein Vogel im Käfig. Ich möchte heraus und fliegen aber ich kann nicht.
Schreien.
Weinen.
Atmen.
Sterben.
Und wenn wir über den Sinn des Lebens sprechen, dann lass mich dein Sinn sein
Lügen.
Leid.
Ungeduld.
Leere.
Ich habe Angst vor mir selbst.
Mein Kopf ist kein schöner Ort und meine Gedanken sind tödlich, doch es gibt kein entrinnen, das gibt es nie.
Ich habe so Angst mit mir allein zu sein an manchen Tagen.
Ich bedrohe mich selbst mit einer Präzision die ich selbst nicht für möglich halte.
Wenn ich mich in hoffnungslosen Nächten in den Schlaf zwinge denke ich daran wie ich selbst zu einem Monster in meiner eigenen Haut wurde welches keine Liebe für sich selbst findet
Amüsant.
Ich vermisse die schöne Zeit. Ich vermisse die unbesorgten Nächte in denen ich einfach schlafen konnte. Ich vermisse mich selbst.
Ich möchte eine helle Zukunft aber ich stehe vor einem bodenlosen Abgrund der immer weiter bröckelt und mich bald hinunter zieht.
Ich kann die Einsamkeit nicht leiden.
Das ist einfach zu banal. Ist es immer.
Ich fühle mich so gefangen. wie ein Vogel im Käfig. Ich möchte heraus und fliegen aber ich kann nicht.
Schreien.
Weinen.
Atmen.
Sterben.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Eine neue Nacht in der ich wünschte nicht hier zu sein
Wenn es dich trifft, dann mit voller Wucht.
Von was ich rede ? Von der erdrückenden einsamkeit die sich in dein Herz frisst um es sich dort gemütlich zu machen. Sie nistet sich ein und hällt sich dort auf, manchmal für einen Tag manchmal für Wochen.
Unglücklicherweise ist es nicht nur Einsamkeit die dann einzieht, nein, es ist auch der Selbsthass die Angst und eine kleine aber bescheidene Suizidlust.
Das hört sich alles so richtig schön nach Emo-scheiße an, buhu usw. aber es ist nunmal die Wahrheit.
Dem Traumtänzer dem die Beine gebrochen wurden, der nun auf heißen Kohlen sitzt und nicht aufstehen kann.
Langsam aber sicher verbrennt.
Schmerzen. Qual. Pein. Hass.
Ich möchte mich in keinem Fall so fühlen, wollte ich nie und werd ich nie wollen.
Ist nunmal so.
Von was ich rede ? Von der erdrückenden einsamkeit die sich in dein Herz frisst um es sich dort gemütlich zu machen. Sie nistet sich ein und hällt sich dort auf, manchmal für einen Tag manchmal für Wochen.
Unglücklicherweise ist es nicht nur Einsamkeit die dann einzieht, nein, es ist auch der Selbsthass die Angst und eine kleine aber bescheidene Suizidlust.
Das hört sich alles so richtig schön nach Emo-scheiße an, buhu usw. aber es ist nunmal die Wahrheit.
Dem Traumtänzer dem die Beine gebrochen wurden, der nun auf heißen Kohlen sitzt und nicht aufstehen kann.
Langsam aber sicher verbrennt.
Schmerzen. Qual. Pein. Hass.
Ich möchte mich in keinem Fall so fühlen, wollte ich nie und werd ich nie wollen.
Ist nunmal so.
Sonntag, 26. Februar 2012
Ein Moment~
Und dann ist der Moment da, der Moment der dir sagt: "MACH WAS".
Ein Moment der dir brachial ins Gesicht brüllt und möchte das du aktiv wirst, aber ja, aber nein.
Dein Körper ist krank, dein Kopf zwar auch aber der will raus !
Dein Geist sagt: "dir scheiß drauf renn", dein Körper meint: "wow die welt dreht sich !"
Und so stehst du dann auf deinen eigenen Beinen und fährst Karusell durch deinen Gedankensumpf.
krank aber lyrisch.
Ich fühle im Moment Gedanken die nach draußen wollen und mein Körper der Essen abstoßen will.
Gedanken kotzen.
krankheit macht müde. extrem müde.
Meine Gedanken werden so schläfrig ich höre schon draußen den Wind vorbei ziehn.
Meine Katze atmet ein und aus, und ich empfinde es als ungemein beruhigend.
Get me out of here.
Ein Moment der dir brachial ins Gesicht brüllt und möchte das du aktiv wirst, aber ja, aber nein.
Dein Körper ist krank, dein Kopf zwar auch aber der will raus !
Dein Geist sagt: "dir scheiß drauf renn", dein Körper meint: "wow die welt dreht sich !"
Und so stehst du dann auf deinen eigenen Beinen und fährst Karusell durch deinen Gedankensumpf.
krank aber lyrisch.
Ich fühle im Moment Gedanken die nach draußen wollen und mein Körper der Essen abstoßen will.
Gedanken kotzen.
krankheit macht müde. extrem müde.
Meine Gedanken werden so schläfrig ich höre schon draußen den Wind vorbei ziehn.
Meine Katze atmet ein und aus, und ich empfinde es als ungemein beruhigend.
Get me out of here.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Ist schon ok
Das Leben ist wie ein Tomte-Song, man versteht nicht alles aber das Grundkonzept stimmt.
Ist es nicht so, das sich jeder über die kleinsten Kleinigkeiten aufregt wo es doch so viel wichtigeres im Leben gibt.
Du siehst vor dir einen toten Marder und er sieht dich an als wolle er sagen "ey ist schon ok, ist eben blöd gelaufen, fahr weiter, konnte ja keiner wissen das ich dort sitze"
Und so geht das Leben weiter plätschert unaufhörlich weiter.
Es wäre doch schön wenn wir all die Uhren zerstören würden, oder nicht ?
Wüsstest du so, wie schnell die Zeit vergeht ? Stunden, Sekunden oder Minuten wären nicht mehr wichtig, weil du dich auf das Leben konzentrierst, klingt doch schön oder ?
Ich könnte lügen, das es schön ist immer zu wissen wie die Zeit vergeht, aber ih will ehrlich sein, ohne Zeit wären wir besser dran.
Ist es nicht so, das sich jeder über die kleinsten Kleinigkeiten aufregt wo es doch so viel wichtigeres im Leben gibt.
Du siehst vor dir einen toten Marder und er sieht dich an als wolle er sagen "ey ist schon ok, ist eben blöd gelaufen, fahr weiter, konnte ja keiner wissen das ich dort sitze"
Und so geht das Leben weiter plätschert unaufhörlich weiter.
Es wäre doch schön wenn wir all die Uhren zerstören würden, oder nicht ?
Wüsstest du so, wie schnell die Zeit vergeht ? Stunden, Sekunden oder Minuten wären nicht mehr wichtig, weil du dich auf das Leben konzentrierst, klingt doch schön oder ?
Ich könnte lügen, das es schön ist immer zu wissen wie die Zeit vergeht, aber ih will ehrlich sein, ohne Zeit wären wir besser dran.
Eigentlich. . .
Eigentlich wollte ich ja lieber gut malen.
Immer und immer wieder saß ich vor meinem Block und malte, für verwandte, freunde oder einfach so.
Doch immer wenn ich etwas verschenkte freuten sich die Menschen, bedankten sich und das war es dann auch.
Ich wollte doch, mit meiner Kunst Leute berühren.
Und so kam ich zur Lyrik.
Es fing alles ganz harmlos an, mit kleinen Storys, netten Geschichten.
Dann kamen erneut etliche Schicksals Schläge.
Und es regnete in mein Leben, unaufhörlich.
Damals nahm ich einen Stift, aber nicht zum malen, ich schrieb.
Ich schrieb eine längere Geschichte.
Und als diese Geschichte durchgelesen wurde, löste sie Gefühle in den Menschen aus.
Und ich merkte wie sich langsam ein Regenschirm über mir aufspannte.
Lass den Regen bitte niemals aufhören.
Und jedesmal wenn es nun regnet, setzte ich mich hin, schreibe und dieser schöne Regenschirm spannt sich auf. Und lässt mich den Schmutz von der Welt waschen.
♥
Eigentlich wollte ich lieber malen
Immer und immer wieder saß ich vor meinem Block und malte, für verwandte, freunde oder einfach so.
Doch immer wenn ich etwas verschenkte freuten sich die Menschen, bedankten sich und das war es dann auch.
Ich wollte doch, mit meiner Kunst Leute berühren.
Und so kam ich zur Lyrik.
Es fing alles ganz harmlos an, mit kleinen Storys, netten Geschichten.
Dann kamen erneut etliche Schicksals Schläge.
Und es regnete in mein Leben, unaufhörlich.
Damals nahm ich einen Stift, aber nicht zum malen, ich schrieb.
Ich schrieb eine längere Geschichte.
Und als diese Geschichte durchgelesen wurde, löste sie Gefühle in den Menschen aus.
Und ich merkte wie sich langsam ein Regenschirm über mir aufspannte.
Lass den Regen bitte niemals aufhören.
Und jedesmal wenn es nun regnet, setzte ich mich hin, schreibe und dieser schöne Regenschirm spannt sich auf. Und lässt mich den Schmutz von der Welt waschen.
♥
Eigentlich wollte ich lieber malen
Sagen und Legenden
Beeil dich und lies mir vor, aus den Büchern der Sünder
Erzähl mir von den Gechichten der Märtyrer
denen die mir das Leben schenkten und eben so deinem Körper das Leben einhauchten
Vermittel mir den Hass der dein Herz trübte, ich werde ihn für dich tragen und ihn vollenden, so dass die schändlichen Taten die dich erzürnten versiegen mögen und die Ruhe einkehrt in dir.
Erzähl mir von den Gechichten der Märtyrer
denen die mir das Leben schenkten und eben so deinem Körper das Leben einhauchten
Vermittel mir den Hass der dein Herz trübte, ich werde ihn für dich tragen und ihn vollenden, so dass die schändlichen Taten die dich erzürnten versiegen mögen und die Ruhe einkehrt in dir.
Samstag, 21. Januar 2012
verloren.
Irgendwie...ja irgendwie fühlt es sich wie rauschen an.
Ein undeutliches gewirr von verschiedensten Gefühlen.
Nicht grau.
Einfach Schwarz und Weiß. Wie das Fernsehbild wenn man vergessen hat alle Kabel einzuklemmen.
Geflimmer, nicht mehr und nicht weniger.
Ich fühle mich dann so unendlich klein und ekelhaft.
In solchen Momenten wünsche ich mir am liebsten ein schönes Schwert um dann einfach - zack - Harakiri zu betreiben.
Wäre sicher lustig die Gesichter der Leute zu sehen.
Aber egal.
"Frau, Fräulein, Sie, Die, Kleine, Süße..."
Ekelhafte Kosenamen und Normsprache mit denen/der ich absolut nichts anfangen kann.
Nicht ansatzweise !
Es sind mehr oder weniger Beleidigungen.
Ich weiß nicht was- bzw wieso ich so bin
Aber eins weiß ich genau, so möchte ich nicht sein.
Ich möchte kein Mädchen keine Frau kein Fräulein sein.
Ich will weder die hübsche Freundin noch die liebe Tochter sein.
Gehmalin, Angetraute, Weib, weibliches Wesen, Lady, Madame, Frau.
NEIN !
Das, DAS, das bin ich einfach nicht.
Ich habe mir sooft den Kopf zerbrochen wieso ich so geboren wurde.
Wie oft habe ich meinen Bruder beneidet weil er einfach das ist was ich gerne wäre.
"Es ist doch nicht wichtig was man ist"
Ihr habt doch keine Ahnung ! Ihr hab null Plan davon wie sehr es schmerzt.
"nimms nich so, ich seh das mit Mann und Frau ohnehin nich so ernst"
Ja, aber ich ! Weil egal was ich unternehme, ich werde in euren Augen immer weiblich sein.
Ihr könnt behaupten so viel ihr wollt aber ihr werdet trozdem am Telefon sagen
"bin bei ner Freundin"
degradiert zu etwas das ich nicht sein will, nein zurückgestuft zu etwas das ich nicht BIN.
Nie war.
Irgendetwas schreit in mir. Weint kläglich nach Aufmerksamkeit.
Etwas in mir ertrinkt in den Fluten der Unwirklichkeit in die ihr mich hüllt.
"du bist hübsch"
"atemberaubend"
"süß"
Ich ertrinke.
Ich habe keine Kiemen, ich kann nicht atmen, wenn ihr so weiter macht werde ich sterben.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte ?
Ich würde mir nichts sehnlicher Wünschen als das -

Es erschöpft mich immer wieder aufs neue mich mit meiner Gestalt auseinander zu setzen.
Mental als auch Physisch.
Da ist nichts wie es sein sollte.
Ich weiß auch nicht wie ich anfangen soll das zu ordnen.
Name ? Anrede ?
Keine Ahnung.
Ich möchte akzeptiert werden.
Nicht aus "versehen" eine blöde Bemerkung hören.
Ich will ich selbst sein.
Ich möchte glücklich sein.
Es ist banal das von so etwas mein Glück abhängt.
Aber ich spüre da ist etwas, was sich schämt für den Körper.
Für das Fehlende.
Habt ihr schonmal versucht in einem schlechten Kostüm nicht ausgelacht zu werden ? Oder euch wohlzufühlen unter all diesen Blicken ?
So fühle ich mich.
Ein schlechter Scherz.
Ich lache und lache, aber so sehr ich auch scherze, was bleibt ist doch nur traurigkeit.
Ich möchte nicht darüber nachdenken, denn es führt zu nichts. Ich schulde aber einigen Personen eine erklärung. Hier habt ihr sie.
Werdet glücklich oder erstickt dran.
Li.
Ein undeutliches gewirr von verschiedensten Gefühlen.
Nicht grau.
Einfach Schwarz und Weiß. Wie das Fernsehbild wenn man vergessen hat alle Kabel einzuklemmen.
Geflimmer, nicht mehr und nicht weniger.
Ich fühle mich dann so unendlich klein und ekelhaft.
In solchen Momenten wünsche ich mir am liebsten ein schönes Schwert um dann einfach - zack - Harakiri zu betreiben.
Wäre sicher lustig die Gesichter der Leute zu sehen.
Aber egal.
"Frau, Fräulein, Sie, Die, Kleine, Süße..."
Ekelhafte Kosenamen und Normsprache mit denen/der ich absolut nichts anfangen kann.
Nicht ansatzweise !
Es sind mehr oder weniger Beleidigungen.
Ich weiß nicht was- bzw wieso ich so bin
Aber eins weiß ich genau, so möchte ich nicht sein.
Ich möchte kein Mädchen keine Frau kein Fräulein sein.
Ich will weder die hübsche Freundin noch die liebe Tochter sein.
Gehmalin, Angetraute, Weib, weibliches Wesen, Lady, Madame, Frau.
NEIN !
Das, DAS, das bin ich einfach nicht.
Ich habe mir sooft den Kopf zerbrochen wieso ich so geboren wurde.
Wie oft habe ich meinen Bruder beneidet weil er einfach das ist was ich gerne wäre.
"Es ist doch nicht wichtig was man ist"
Ihr habt doch keine Ahnung ! Ihr hab null Plan davon wie sehr es schmerzt.
"nimms nich so, ich seh das mit Mann und Frau ohnehin nich so ernst"
Ja, aber ich ! Weil egal was ich unternehme, ich werde in euren Augen immer weiblich sein.
Ihr könnt behaupten so viel ihr wollt aber ihr werdet trozdem am Telefon sagen
"bin bei ner Freundin"
degradiert zu etwas das ich nicht sein will, nein zurückgestuft zu etwas das ich nicht BIN.
Nie war.
Irgendetwas schreit in mir. Weint kläglich nach Aufmerksamkeit.
Etwas in mir ertrinkt in den Fluten der Unwirklichkeit in die ihr mich hüllt.
"du bist hübsch"
"atemberaubend"
"süß"
Ich ertrinke.
Ich habe keine Kiemen, ich kann nicht atmen, wenn ihr so weiter macht werde ich sterben.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte ?
Ich würde mir nichts sehnlicher Wünschen als das -

Es erschöpft mich immer wieder aufs neue mich mit meiner Gestalt auseinander zu setzen.
Mental als auch Physisch.
Da ist nichts wie es sein sollte.
Ich weiß auch nicht wie ich anfangen soll das zu ordnen.
Name ? Anrede ?
Keine Ahnung.
Ich möchte akzeptiert werden.
Nicht aus "versehen" eine blöde Bemerkung hören.
Ich will ich selbst sein.
Ich möchte glücklich sein.
Es ist banal das von so etwas mein Glück abhängt.
Aber ich spüre da ist etwas, was sich schämt für den Körper.
Für das Fehlende.
Habt ihr schonmal versucht in einem schlechten Kostüm nicht ausgelacht zu werden ? Oder euch wohlzufühlen unter all diesen Blicken ?
So fühle ich mich.
Ein schlechter Scherz.
Ich lache und lache, aber so sehr ich auch scherze, was bleibt ist doch nur traurigkeit.
Ich möchte nicht darüber nachdenken, denn es führt zu nichts. Ich schulde aber einigen Personen eine erklärung. Hier habt ihr sie.
Werdet glücklich oder erstickt dran.
Li.
Könnt ich doch-
Es gibt zu viele Dinge die mir gerade im Kopf herumschwirren.
Wieso bin ich um 6 schon wach wenn es erst um 9 losgeht ?
Soll ich Kaffee oder Tee trinken ?
Warum fliegen Motten stehts ins Licht ?
Gedankenbrei der sich durch die winzigen Gehirnwindungen in meinem Kopf quetscht bis es dann am Ende zu Worten verwurstet wird.
-"Weil ich mich noch zurecht machen muss"
-"Kaffee"
-"Keine Ahnung"
Wenn ichs mir so recht überlege ist es relativ einfach-
man sollte einfach in einem Shema aus "ja" oder "nein" denken.
Soll ich das tun ? Ja - Nein usw.
Ohne die Konsequenzen zu beachten aber ich glaube das ist in unserem Utilitaristischem Alltag nicht wirklich möglich.
Am Ende wirst du eh als Arschloch, Egoist oder Unmensch bezeichnet.
Wenn ich das höre freue ich mich und Klopfe mir innerlich auf die Schulter.
Mission Complete.
Ich will kein dreckiger Mensch sein.
Unmensch. Ok.
Tier ? Fabelhaft !
Je mehr ich darüber nachdenke...
ja ich wäre am liebsten ein Tier, klar gäbs da erheblich mehr Todeskämpfe auszufechten, also wirkliche Kämpfe nich nur solche Alltagskotze, aber immerhin wär ich glücklich nur mal was zu fressen zu bekommen.
Irgendwie amüsant das ich hier in aller Früh hocke und meine Gedanken aufliste die jeden einen Scheiß interessieren.
Egal.
Lässt sich vielleicht später mal vermarkten.
Dann werd ich reich und kultiviert und zeige euch allen getrost den Mittelfinger und werde zum Psychopaten.
Schlachte kleine Kinder und so.
Richtiges Theater.
Nein-
Das ist zu trostlos.
Wieso bin ich um 6 schon wach wenn es erst um 9 losgeht ?
Soll ich Kaffee oder Tee trinken ?
Warum fliegen Motten stehts ins Licht ?
Gedankenbrei der sich durch die winzigen Gehirnwindungen in meinem Kopf quetscht bis es dann am Ende zu Worten verwurstet wird.
-"Weil ich mich noch zurecht machen muss"
-"Kaffee"
-"Keine Ahnung"
Wenn ichs mir so recht überlege ist es relativ einfach-
man sollte einfach in einem Shema aus "ja" oder "nein" denken.
Soll ich das tun ? Ja - Nein usw.
Ohne die Konsequenzen zu beachten aber ich glaube das ist in unserem Utilitaristischem Alltag nicht wirklich möglich.
Am Ende wirst du eh als Arschloch, Egoist oder Unmensch bezeichnet.
Wenn ich das höre freue ich mich und Klopfe mir innerlich auf die Schulter.
Mission Complete.
Ich will kein dreckiger Mensch sein.
Unmensch. Ok.
Tier ? Fabelhaft !
Je mehr ich darüber nachdenke...
ja ich wäre am liebsten ein Tier, klar gäbs da erheblich mehr Todeskämpfe auszufechten, also wirkliche Kämpfe nich nur solche Alltagskotze, aber immerhin wär ich glücklich nur mal was zu fressen zu bekommen.
Irgendwie amüsant das ich hier in aller Früh hocke und meine Gedanken aufliste die jeden einen Scheiß interessieren.
Egal.
Lässt sich vielleicht später mal vermarkten.
Dann werd ich reich und kultiviert und zeige euch allen getrost den Mittelfinger und werde zum Psychopaten.
Schlachte kleine Kinder und so.
Richtiges Theater.
Nein-
Das ist zu trostlos.
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