hah.hah.hah.
schwarz.weiß.
niemals grau !
von 0 auf hundert und wieder zurück.
von friss so viel du kannst bis kotz dich leer und fühl dich schuldig.
von angstzuständen zu wutausbrüchen.
Es ist alles so schön im Gedankenland.
Alles tut weh und man fühlt sich doch tot.
Innerlich, äußerlich sieht man ja nur aus wie ein Zombie.
Die Narben zwischen den Schenkeln sind schon längst verheilt aber brennen wie am ersten Tag.
Der Hass in den ohren klingt so laut wie am ersten Tag.
Alles dreht sich um die eigene Schuld und wie man sich am ehesten damit abfindet.
Absurd.
Ich halte als Prügelknabe für meine eigene Dummheit her.
Wieso.weshalb warum.
Wenn ich frage ? Sei es drum.
Kann mich mal bitte jemand aus dem scheiß hier holen ?
Aber ihr seid ja alle zu beschäftigt habt euer Leben und da ist meines nicht erwünscht.
Schafft nur stress und ärger und schmerz.
Ist ok so.
Versteh ich.
Muss man ja auf sich achten.
Ich geh schon allein weiter ein.
Alles cool. Alles easy.
Kotzen again am Gefühlsbuffet.
Was ist nur los, was ist los ?
Der Teufel der ist los.
Er tanzt und tanzt und hört verdammt nochmal nicht auf.
Ja ja schlimme Kindheit.
Schlimme Jugend.
Schlimmes was-auch-immer-das-grad ist.
Fick dich und fick mich.
Lass das Wechselgeld liegen, der Bus fährt heute nicht.
Unsinniges Wortgefasel das so wenig Sinn ergibt wie mein Leben.
Und wenn ich eines sagen darf dann dieses, Leben und leben lassen in allen Ehren, aber mein Leben kotzt mich an.
Es verarscht mich von vorne bis hinten und lacht sich ins Fäustchen und ich muss drüber kichern denn das ist alles so scheiße das einem nur ein lach-kotz-heul gelager bleibt mit gelegentlichem Bein und Arm aufkratzen und gegen Wände treten. Essen essen und Essen entessen. Sich beschmutzt fühlen und sich weiter einsauen wollen. Mit den Schienbeinschonern auf dem Bahngleis herum kriechen und dann darüber hinaus ist die Welt doch super.
Alle sind lieb solange du es auch bist, aber dann kriechen die Monster aus dir und verzerren dein Gesicht zu einer Fratze und schmerzen dir dann ist alles gar nicht mehr so schön weder für dich noch jemand sonst und du bist Schuld weil die Monster von dir kamen und du sie nicht unter deinem Bett gelassen hast, da wo sie hingehören und keinen stören außer dich beim einschlafen, oder was auch immer das ist.
Brenne mir das desinteresse mit der Kippe der anderen und auch von mir aus mir heraus.
verglimme.
So aber eigentlich darf ich das ja gar nicht alles schreiben weil ich ja wertvoll bin und sowas.
Aber irgendwie seh ich das ja nicht. Ich sehe nur etwas graumsames ekelhaftes und widerliches im Spiegel und so weiter. Also...ne.
Montag, 25. November 2013
Montag, 21. Oktober 2013
lustig lustig tralalala
Gibt es Worte die man sagen darf, bei denen sich jeder denkt, "jo ist angenehm, kannste sagen" ?
Gibt es aber auch Worte die man so nicht verwenden darf ? Bei denen Menschen zusammen zucken und sich denken "ouch, besser nicht" ? Und wenn ja, ist es auslegungssache ?
Warscheinlich letzteres, aber darf man für sich selbst festlegen welche Worte man gut oder gar schlecht findet ?
Darf man sich vor manchen Aussagen schützen und Andere sagen dann "jo versteh ich" oder ist das nur Wunschdenken eines gebrannten Kindes ?
Ist man selbst schuld wenn man Worte ernster nimmt als sie gemeint sind obwohl man genau weiß das sie brennen wie ein glühendes Eisen auf nackter Haut ? Muss man sich gar dafür schämen so verletzt zu sein durch ein paar simple Worte ?
Ist es banal das man sich durch manches so angegriffen fühlt das man schreien und weinen möchte ?
Muss man sich selbst das fühln' verbieten um Andere nicht zu kränken, muss man blind links alles akzeptieren was einem widerfährt oder darf man dem ganzen auch mal einen Riegel vorschieben, weil man sich selbst nicht mehr standhalten kann ?
Flachwitze im Gehört, Schmerz im Herz.
Nichts was dich hällt wenn der Spaß auf dich einprasselt wie Acid Rain.
Aber ist ja alles witzig, gerade dann wenn einer ein Auge verliert.
Mittwoch, 31. Juli 2013
Troyer Begleiter
Wir rauchten Stash und Weed und Gras en massen
Ich hab dich voll getextet, du hast zugehört, wir hatten tollen Sex mit allem Zubehör
-troy
Wie viele Wörter braucht es um Gefühle auszudrücken? Ich meine keine halben Sachen, alles! Bis auf's Hemd blank ziehen. Es fällt mir so einfach Negativität in Worte auszudrücken, vielleicht weil mich immer der Schleier von Vergangenheit und die damit verflochtene Trauer umgibt, aber wenn es darum geht meine Zuneigung auszudrücken, ist es fast unüberwindbar.
Ich suche Worte die passen, die sich wie ein Puzzleteil in meine wirren Gedanken einpassen, aber das ist verdammt schwer.
Ich durchforste Bücher und lese mir Zitate durch um mir selbst klar zu werden was da in mir abgeht doch irgendwie bleibt das unbeantwortet.
Alles was bleibt ist ein Gefühl das sich wohl für viele als Schmetterlinge interpretieren lässt. Flauschig und doch beängstigend. Nicht die Schmetterlinge, das Gefühl.
Weil du dir denkst, scheiße, das ist was neues, das kennste nicht. Fuck. Dein Kopf sagt dir erstmal Abstand halten aber dein Herz will geradewegs in die neblige Landschaft hopsen und mehr Schmetterlinge mit bloßen Händen fangen. Aber wie weit, sollte man diese Gefühle dann zulassen ?
Fullspeed-Feeling-Flow.
Trotz der ungeklärten Sache fühle ich mich allerdings wieder besser wenn ich aufwache. Ich fühle mich auch etwas besser wenn ich einschlafe, vielleicht ist es ja nur 1% aber verdammt das kleine Prozentchen hält mich am Leben das ich wieder zu mögen lerne. Nicht allein. Zu Zweit.
Hoffentlich auf Hoffnung hoffen.
Wenn dir jeder Tag viel zu wenig vorkommt und wenn du dir denkst, ach komm pack noch ein paar Stunden drauf, ist es dann gut ?.
Wie soll man sich solchen Gefühlen gegenüber verhalten ?
Wenn man sich plötzlich klar wird das die verdorbene Zeit nur ein Trugbild war und du Maden im Bauch hattest, das kribbeln sich aber so ähnlich an fühlte ? Oder du zumindest daran glauben wolltest das dies zumindest Motten sind.
Grundlos dumm daher grinsen und alle findens klasse.
Ich möchte mich ausdrücken ich möchte am liebsten alles rauslassen, aber ist es das Wert? This time, this place ?
Sind es doch nur Larven ?
Soll man auf das Gefühl des Heilens vertrauen obwohl man mehr heult als an Anderen Tagen ?
Die Sonne auf der Haut angenehm finden weil man glücklich ist, obwohl einem nur kalt ist von einer weiteren Gedankenmassakernacht ??
Am Morgen gerne aufstehen, obwohl man sich in den Schlaf geweint hat ?
Kein Plan.
Alles was ich will ist mehr Zeit um das heraus zu finden.
Weil ich das merkwürdige Gefühl habe, dass ist es alles Wert.
Und wenn ich über Glasscherben laufe, weiß ich wenigstens das es hoffentlich jemanden gibt der sie für mich aus den blutigen Füßen zieht und die blutigen Stumpen in Verbandszeug einwickelt.
Ich werd mich bestimmt nochmal darüber amüsieren, den kläglichen Versuch irgendwas irrationales ausdrücken zu wollen, aber im Moment fühlt sich das echt gut an.
Ich hab dich voll getextet, du hast zugehört, wir hatten tollen Sex mit allem Zubehör
-troy
Wie viele Wörter braucht es um Gefühle auszudrücken? Ich meine keine halben Sachen, alles! Bis auf's Hemd blank ziehen. Es fällt mir so einfach Negativität in Worte auszudrücken, vielleicht weil mich immer der Schleier von Vergangenheit und die damit verflochtene Trauer umgibt, aber wenn es darum geht meine Zuneigung auszudrücken, ist es fast unüberwindbar.
Ich suche Worte die passen, die sich wie ein Puzzleteil in meine wirren Gedanken einpassen, aber das ist verdammt schwer.
Ich durchforste Bücher und lese mir Zitate durch um mir selbst klar zu werden was da in mir abgeht doch irgendwie bleibt das unbeantwortet.
Alles was bleibt ist ein Gefühl das sich wohl für viele als Schmetterlinge interpretieren lässt. Flauschig und doch beängstigend. Nicht die Schmetterlinge, das Gefühl.
Weil du dir denkst, scheiße, das ist was neues, das kennste nicht. Fuck. Dein Kopf sagt dir erstmal Abstand halten aber dein Herz will geradewegs in die neblige Landschaft hopsen und mehr Schmetterlinge mit bloßen Händen fangen. Aber wie weit, sollte man diese Gefühle dann zulassen ?
Fullspeed-Feeling-Flow.
Trotz der ungeklärten Sache fühle ich mich allerdings wieder besser wenn ich aufwache. Ich fühle mich auch etwas besser wenn ich einschlafe, vielleicht ist es ja nur 1% aber verdammt das kleine Prozentchen hält mich am Leben das ich wieder zu mögen lerne. Nicht allein. Zu Zweit.
Hoffentlich auf Hoffnung hoffen.
Wenn dir jeder Tag viel zu wenig vorkommt und wenn du dir denkst, ach komm pack noch ein paar Stunden drauf, ist es dann gut ?.
Wie soll man sich solchen Gefühlen gegenüber verhalten ?
Wenn man sich plötzlich klar wird das die verdorbene Zeit nur ein Trugbild war und du Maden im Bauch hattest, das kribbeln sich aber so ähnlich an fühlte ? Oder du zumindest daran glauben wolltest das dies zumindest Motten sind.
Grundlos dumm daher grinsen und alle findens klasse.
Ich möchte mich ausdrücken ich möchte am liebsten alles rauslassen, aber ist es das Wert? This time, this place ?
Sind es doch nur Larven ?
Soll man auf das Gefühl des Heilens vertrauen obwohl man mehr heult als an Anderen Tagen ?
Die Sonne auf der Haut angenehm finden weil man glücklich ist, obwohl einem nur kalt ist von einer weiteren Gedankenmassakernacht ??
Am Morgen gerne aufstehen, obwohl man sich in den Schlaf geweint hat ?
Kein Plan.
Alles was ich will ist mehr Zeit um das heraus zu finden.
Weil ich das merkwürdige Gefühl habe, dass ist es alles Wert.
Und wenn ich über Glasscherben laufe, weiß ich wenigstens das es hoffentlich jemanden gibt der sie für mich aus den blutigen Füßen zieht und die blutigen Stumpen in Verbandszeug einwickelt.
Ich werd mich bestimmt nochmal darüber amüsieren, den kläglichen Versuch irgendwas irrationales ausdrücken zu wollen, aber im Moment fühlt sich das echt gut an.
大好き
Freitag, 26. Juli 2013
purity
Hilf.dir.selbst.
I don't give a damn that I never will be worthy
Fear is the only enemy that I still know
Hör auf zu heulen und reiß dich zusammen.
Du bist schon so oft allein gewesen und doch bist du so ein Wrack wenn es hart auf hart kommt und dein Leben wieder den Drahtseiltakt anstimmt.
Aufwachen.lachen.erwachen.nichts machen.
Es ist ein scheiß Tag und er wird immer beschissener. Diese Woche krönt wirklich die Abfuck-Masche die mein Leben gerade abzieht und ich hab da kein bock mehr drauf.
Ja ja ja, das leben geht weiter tik tak tik tok und alles ist vergänglich, unendlich, zerstört.
Hilf.dir.selbst.
Ich lebe nicht mehr, ich reagiere nur noch.
Mein Morphium ist aufgebraucht und ich krieche auf dem Zahnfleisch daher und verstelle und verbiege mich um in diese Welt zu passen, um zu funktionieren.
Lach doch mal. Zieh nicht so ein Gesicht.
Und immer wieder diese Worte. "Dann geh doch, dann geh doch, dann geh doch, dann geh doch"
DANN GEH DOCH.
Wohin soll ich gehen verdammt ?
Ich fühle nichts. Ich weiß nicht ob ich mich hier geborgener fühle als in den tödlichen Krallen einer Bärenfalle. Ich fühle verdammt nochmal nichts und weine deswegen Tränen der Angst.
Wieso gerade jetzt ?.
Schlimme schmerzen in schlimmen Zeiten verschlimmern das hier alles.
Fucking.funktionier.doch.endlich.
Scheisswut.
Auf jeden, aber am meisten auf mich selbst.
War doch alles noch lustig bis eben, oder ?
Wenn du dich allein unter den liebsten Menschen fühlst stimmt wohl was nicht.(mit dir)
Frag mich ja was hier alles so abgeht. Aber ich weiß es nicht.
Ich agiere und tolleriere was da gerade abgeht, muss ja seine richtigkeit haben.
Auch wenn dann Abends wieder die Wut kommt die mich packt und in die Kissen drückt mich mit einer schwarzen Decke überzieht und leise das Lied vom Mond singt.
La le lu, gut genug bist du nie,
Genug bist du nie, also fick dich ins Knie.
schließlich malst du deine schwarzen gedanken auf weißes Papier und weißt nicht was du da tust, liest keiner, will keiner, Papierverschwendung.
Lediglich ein "Passt schon" ziehrt dein Vokabular und die Menschen akzeptieren es.
Gut so.
Ana oh Ana komm mich holen, schnell.
Donnerstag, 25. Juli 2013
théâtre grotesque
Das ist alles nicht so wie ich es wollte. Nie. Nie und nimmer.
Diese abwärts drehende Todes-Spirale die mich immer weiter ins Nichts und ins Dunkle treibt.
Paralysierte parallel verlaufende abfuck Gedanken die sich immer wieder im Kreis drehen nur manchmal leiser werden damit man durchatmen kann dann aber wieder brachial auf dich einprügeln wenn du nicht hinsiehst.
Da gibts so vieles was dich runterbringt und du stehst nur vor deinem zerknüllten Leben und lachst boshaft über diese absurden Geschehnisse die dich "prägten" und du frägst dich ernsthaft ob du so viel aushalten kannst oder ob du schon lange durchgedreht bist und nur noch ein Schatten von dem bist, was du mal warst. Erinnerungen erinnern an das, dass ich mich längst nicht mehr zu erinnern trau.
Versteckspiele mit dir selbst aber du kannst dir selbst nicht entkommen weil du dich 24/7 um dich hast- immer.
Die alten Dämonen die du längst vergessen hast aber Krater auf deiner Seele hinterlassen schleichen sich wieder ein. Lassen dich erzittern in dem sie unter deiner haut zittern und bibbern.
Den Schlaf den du dir wünscht erhälst du nicht und alles fickt dich an weil du seit 3 Tagen nur 4 Stunden Schlaf bekommen hast und jeder um dich herum heult dich voll und will sich wichtig machen bereichern durch seine eigenen Probleme und du fuckst dich nur ab weil du schon so lang wach bist, aber das ist nicht normal und dann beruhigst du dich und gibst Tipps an die du dich selbst nicht halten kannst.
Weg-werf-Lebenslifestyle.
Und du hast bereits dein eigenes Meer geheult weil du nichts anderes kannst. Denkst du. Aber hey, life goes on.
Ob du Lust drauf hast oder nicht.
Dein Leben ist ein kleines Drama und du bist der Hauptakteur, unfreiwillig aber der Vorhang hebt sich bereits, 3.2.1. Text muss her.
Alle sitzen bereits im Theater des Wahnsinns und warten auf eine (mords)-Show.
Beleuchtung leuchtet auf dich und deinen winzigen Körper der hier im Licht zittert und die Narben flackern auf wie heiße Flammen und du willst schreien aber es bleibt stumm und dein Text ist nicht genug um das Publikum zu unterhalten also überlegst du. Was.soll.ich.tun.
Was auch immer du tust, hör.nicht.auf.
Gib deine Show zum besten und richte die Waffe in die Menge, feuer ab wenn du einen Schwarzseher siehst.
Du.bist.am.Ende.immerhin....
théâtre grotesque
Sonntag, 16. Juni 2013
Vulpini Vulpes.
German poetry (in German) is beautiful!
Immer wieder fängt der Scheiß von vorne an und immer wieder ende ich hier.
Ich bin halb so cool wie ich mich gebe und das ist schonmal ziemlich wenig.
Wach.taub.traurig.
Wollen wir uns eigentlich verändern oder kommt das von allein und wenn es von allein kommt, was kann man dagegen machen ?
Es gibt so schrecklich hässliche Dinge die so atemberaubend schön sind das man weinen möchte.
Aber wieso ist das alles so ?
Und wie kann man auf die Worte anderer bauen wenn sie diese Phrasen schon einmal an andere verbraten haben ?
Wie kann man sich sicher sein das alles einmalig ist und NUR für dich gedacht? Und nicht nur Nonsense der dir entgegen geschmissen wird weil es gerade der Happy-Flower-Power-Love-Forever-Moment hergibt ?
Ist es überhaupt sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen ob man einzigartig ist ? Oder verschwendet man nur wertvolle Energie damit weil es nur einmal EINE Person im leben gibt und du dann eh grundlegend verschissen hast ? Wieso sollte man eh jemandem etwas bedeuten das über das eigene hinaus geht ?
Diese Gedanken sind zum scheitern terminiert.
Jetzt. JETZT. jetzt.
Und ohnehin was soll der scheiß vom vertrauen und Bedingungen und dies und das und im Ende kann man seine eigenen Ansätze eh nicht auf andere anwenden weil das Hirnrissige scheiße ist.
Aber dennoch tun wir uns das an und geben uns den Zweifeln und der Angst, dem Schmerz und der Sehnsucht hin. Wieder und wieder um erneut enttäuscht zu werden (können).
tragisch tragisch.
Vielleicht bin ich einfach nur ein gebranntes Kind welches das Feuer scheut.
Letzten Endes ist es das selbe. Zweifel bleibt Zweifel.
Angst bleibt Angst.
Und das finde ich gar nicht so schlimm.
Melancholie ist in gewissen Maßen ganz schön, man kann sich damit einhüllen und sich darin verlieren und genüsslich an einer Zigarette ziehen die langsam verglimmt und man die Straße für den Tod teert.
Ich bin kriegsgeil auf ein Leben das mich hasst und was sich alles dahinter verbirgt oder was es vorgibt zu sein.
Die nachfolgenden Sendungen verzögern sich um eine Lebenszeit.
Immer wieder fängt der Scheiß von vorne an und immer wieder ende ich hier.
Ich bin halb so cool wie ich mich gebe und das ist schonmal ziemlich wenig.
Wach.taub.traurig.
Wollen wir uns eigentlich verändern oder kommt das von allein und wenn es von allein kommt, was kann man dagegen machen ?
Es gibt so schrecklich hässliche Dinge die so atemberaubend schön sind das man weinen möchte.
Aber wieso ist das alles so ?
Und wie kann man auf die Worte anderer bauen wenn sie diese Phrasen schon einmal an andere verbraten haben ?
Wie kann man sich sicher sein das alles einmalig ist und NUR für dich gedacht? Und nicht nur Nonsense der dir entgegen geschmissen wird weil es gerade der Happy-Flower-Power-Love-Forever-Moment hergibt ?
Ist es überhaupt sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen ob man einzigartig ist ? Oder verschwendet man nur wertvolle Energie damit weil es nur einmal EINE Person im leben gibt und du dann eh grundlegend verschissen hast ? Wieso sollte man eh jemandem etwas bedeuten das über das eigene hinaus geht ?
Diese Gedanken sind zum scheitern terminiert.
Jetzt. JETZT. jetzt.
Und ohnehin was soll der scheiß vom vertrauen und Bedingungen und dies und das und im Ende kann man seine eigenen Ansätze eh nicht auf andere anwenden weil das Hirnrissige scheiße ist.
Aber dennoch tun wir uns das an und geben uns den Zweifeln und der Angst, dem Schmerz und der Sehnsucht hin. Wieder und wieder um erneut enttäuscht zu werden (können).
tragisch tragisch.
Vielleicht bin ich einfach nur ein gebranntes Kind welches das Feuer scheut.
Letzten Endes ist es das selbe. Zweifel bleibt Zweifel.
Angst bleibt Angst.
Und das finde ich gar nicht so schlimm.
Melancholie ist in gewissen Maßen ganz schön, man kann sich damit einhüllen und sich darin verlieren und genüsslich an einer Zigarette ziehen die langsam verglimmt und man die Straße für den Tod teert.
Ich bin kriegsgeil auf ein Leben das mich hasst und was sich alles dahinter verbirgt oder was es vorgibt zu sein.
Die nachfolgenden Sendungen verzögern sich um eine Lebenszeit.
Und es hilft uns zu überwinden,es hilft uns zu überstehen.
Donnerstag, 22. November 2012
“Ein Ziel ist: Überleben und Gefühle haben.”
Wie man es auch dreht und wendet, das Leben spuckt einem jeden Tag ins Gesicht.
Man macht dies und jenes falsch letzten endes ist alles zum scheitern verurteilt.
Aber ich möchte raus, die Welt sehen.
Ich will schmerzend lieben und schreien aus Angst etwas zu verlieren was mir wichtig ist.
Ich will kämpfen und an etwas festhalten, für das es sich lohnt zum kämpfen.
Wie man es auch dreht und wendet, das Leben spuckt einem jeden Tag ins Gesicht.
Man macht dies und jenes falsch letzten endes ist alles zum scheitern verurteilt.
Aber ich möchte raus, die Welt sehen.
Ich will schmerzend lieben und schreien aus Angst etwas zu verlieren was mir wichtig ist.
Ich will kämpfen und an etwas festhalten, für das es sich lohnt zum kämpfen.
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