Leben für das Wohl andererGenre: Drama
Warning:
Selfdestruct,
bloodAutor:
Shiroi_
ShiProlog:Eine Story über mein Leben erscheint mir sinnlos.
Aber die Menschen möchten wissen mir es geht.
Auf das sie hiermit ihre Wahrheit finden.
Das sie einsehen wieso ich über manches nicht rede.
Damit sie einsehen wieso ich so bin.
Widmung:Dem geliebten und verhassten Leben.
Dem Schnee der mein Grab bedecken wird.
Dem Blut welches durch meine Adern fließt.Story:Wiedermal geweint.
Wegen sinnlosen Dingen. Liebe. Hass. Schmerz
Alles was ich
jeh wollte ist leben. Doch auch dieser
Wunsch wurde mir verwehrt.
In dieser verlassenen Wohnung sitze ich nun,wie gewohnt.
Allein wie ich es kenne.
Eltern sind in den Bergen um ihren Horizont durch etliche
Bergwandertouren zu erweitern.
Fein, wenigstens gehen sie ihren Wünschen nach.
Ich werfe einen Blick aus dem Fenster.
Schnee.
Ja zahlreiche Schneeflocken schweben vom bedeckten Himmel
herunter.
Wunderschön.
Wie sie im Wind tanzen erfreut mich.
Ein kurzer Moment der Freude...erstaunlich dieses Gefühl.
Mein Bruder ist bei unserem
Erzeuger.
Ich gehe schon länger
nicht mehr zu ihm.
Bin
angewidert.
Scheinheilige Menschen verachte ich. Deswegen soll er mich in Ruhe lassen.
Wieder ein neuer Wunsch.
Ich wünsche ihm aber nichts schlechtes. Er hat auch gelitten.
Er hat ja sein Kind verloren.
Sonderbares Verhalten.
Ich wende den Blick wieder ab vom Fenster.
Monoton.
Der Blick gleitet durch das volle Zimmer.
Es erdrückt mich. Aber es gefällt mir.
Viele
Erinnerungen die an den Wänden hängen.
Poster.Bilder,Tickets.
Alles was wert hat.
Nicht materiellen.
Emotionalen und geistigen wert.
Frage mich
wieso und weshalb ich diese Richtung eingeschlagen hab.
Ich bin kalt.
Keiner sieht es.
Alle sagen ich bin nett.
Bin ich es ?
Lege ich meine Maske ab bin ich gleich kaputt.
Meine Maske erhält mein Leben.
Blick auf den Körper.
Kaputt.
Der Brustkorb hebt und senkt sich erschwert.
Atemwege zugeschnürt.
Kalte Hände.
Durchblutungsstörungen.
Nicht weiter schlimm.
Arme -
aufgeschlitzt.
Voller
Narben.
Und schrammen.
Und schnitten.
Schmerz als Zeichen des Lebens.
Lächeln auf den Lippen.
Ja das kann ich.
Mich verletzten.
zerbrechlich.
Leere Medizinschachteln.
Medikamentmissbrauch.
Hoffnung auf Freiheit.
Keiner weiß es.
Meine Träume sind schwer.
Sie halten mich stundenlang wach.
Schlafzeit maximal 3 Stunden.
Dunkle
Augenringe.
Rissige Lippen.
Kaputte stimme.
Albträume lassen aufschreien.
Vergeltung für ein Meer aus schwarzem Glück.
Zu oft
verletzt.
Essen steht am Tisch.
vergammelt allein vor sich hin.
Essen ist nur notwendig wenn man es braucht.
Dünn sein.
Dünn bleiben.
Sehnsucht.
Fernseher.
Dauer
presänt.
Gehirnfreiheit durch
Dauer Berieselung.
Ablenkung suchend in
Kindersendungen.
lachen.
Für den Moment eine leise Stimme im leeren Raum.
Katzen Kratzen an der Tür.
Tür auf.
Sie kommen mir schnurrend entgegen.
Erneut Tränen in den Augen.
Sie sind immer da.
Auch wenn sie es
nicht verstehen.
Ich brauche sie.
Lass sie
dennoch wieder spielen
gehen.
Alleins ein.
Sturmfrei.
Schmerz.
Gehe ins Bad.
Blick zur Badewanne.
Vorletzter Versuch dem leben zu entfliehen.
Nicht gelungen.
Mutter klopfte an der Tür.
Mist.
Sehe in die Küche.
Nehme
Wasser mit.
trinken.
Der
Blick verliert sich in der Bar.
Wodka.
Alkoholmissbrauch.
4 Uhr nachts getrunken.
Schreie selbst die Stille an.
Hoffnung auf
Schlaf.
Fernseh schauen bis man
einschläft.
wie gewohnt.
Keiner weiß davon.
Nichtmal ich will es wissen.
Mehr und mehr Menschen verlassen mich.
Denken
ich rede mir alles nur ein.
Depression erfunden.
Schön.
Kaum.
Es
schmerzt und ich habe angst um mich.
Blick auf die
Rasierklinge.
Letzter Versuch demLeben zu entkommen.
Erneut aufgehalten worden.
Mist.
habe ja noch Freunde.
Lege mich ins Bett.
Vergewaltigt vom Leben.
Morgen Schule.
Hass.
angst.
Unzufriedenheit.
ich habe Angst vor der Schule.
Existenzangst.
Tränen.
Schlaf.
Wecker.