Wenn es dich trifft, dann mit voller Wucht.
Von was ich rede ? Von der erdrückenden einsamkeit die sich in dein Herz frisst um es sich dort gemütlich zu machen. Sie nistet sich ein und hällt sich dort auf, manchmal für einen Tag manchmal für Wochen.
Unglücklicherweise ist es nicht nur Einsamkeit die dann einzieht, nein, es ist auch der Selbsthass die Angst und eine kleine aber bescheidene Suizidlust.
Das hört sich alles so richtig schön nach Emo-scheiße an, buhu usw. aber es ist nunmal die Wahrheit.
Dem Traumtänzer dem die Beine gebrochen wurden, der nun auf heißen Kohlen sitzt und nicht aufstehen kann.
Langsam aber sicher verbrennt.
Schmerzen. Qual. Pein. Hass.
Ich möchte mich in keinem Fall so fühlen, wollte ich nie und werd ich nie wollen.
Ist nunmal so.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Sonntag, 26. Februar 2012
Ein Moment~
Und dann ist der Moment da, der Moment der dir sagt: "MACH WAS".
Ein Moment der dir brachial ins Gesicht brüllt und möchte das du aktiv wirst, aber ja, aber nein.
Dein Körper ist krank, dein Kopf zwar auch aber der will raus !
Dein Geist sagt: "dir scheiß drauf renn", dein Körper meint: "wow die welt dreht sich !"
Und so stehst du dann auf deinen eigenen Beinen und fährst Karusell durch deinen Gedankensumpf.
krank aber lyrisch.
Ich fühle im Moment Gedanken die nach draußen wollen und mein Körper der Essen abstoßen will.
Gedanken kotzen.
krankheit macht müde. extrem müde.
Meine Gedanken werden so schläfrig ich höre schon draußen den Wind vorbei ziehn.
Meine Katze atmet ein und aus, und ich empfinde es als ungemein beruhigend.
Get me out of here.
Ein Moment der dir brachial ins Gesicht brüllt und möchte das du aktiv wirst, aber ja, aber nein.
Dein Körper ist krank, dein Kopf zwar auch aber der will raus !
Dein Geist sagt: "dir scheiß drauf renn", dein Körper meint: "wow die welt dreht sich !"
Und so stehst du dann auf deinen eigenen Beinen und fährst Karusell durch deinen Gedankensumpf.
krank aber lyrisch.
Ich fühle im Moment Gedanken die nach draußen wollen und mein Körper der Essen abstoßen will.
Gedanken kotzen.
krankheit macht müde. extrem müde.
Meine Gedanken werden so schläfrig ich höre schon draußen den Wind vorbei ziehn.
Meine Katze atmet ein und aus, und ich empfinde es als ungemein beruhigend.
Get me out of here.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Ist schon ok
Das Leben ist wie ein Tomte-Song, man versteht nicht alles aber das Grundkonzept stimmt.
Ist es nicht so, das sich jeder über die kleinsten Kleinigkeiten aufregt wo es doch so viel wichtigeres im Leben gibt.
Du siehst vor dir einen toten Marder und er sieht dich an als wolle er sagen "ey ist schon ok, ist eben blöd gelaufen, fahr weiter, konnte ja keiner wissen das ich dort sitze"
Und so geht das Leben weiter plätschert unaufhörlich weiter.
Es wäre doch schön wenn wir all die Uhren zerstören würden, oder nicht ?
Wüsstest du so, wie schnell die Zeit vergeht ? Stunden, Sekunden oder Minuten wären nicht mehr wichtig, weil du dich auf das Leben konzentrierst, klingt doch schön oder ?
Ich könnte lügen, das es schön ist immer zu wissen wie die Zeit vergeht, aber ih will ehrlich sein, ohne Zeit wären wir besser dran.
Ist es nicht so, das sich jeder über die kleinsten Kleinigkeiten aufregt wo es doch so viel wichtigeres im Leben gibt.
Du siehst vor dir einen toten Marder und er sieht dich an als wolle er sagen "ey ist schon ok, ist eben blöd gelaufen, fahr weiter, konnte ja keiner wissen das ich dort sitze"
Und so geht das Leben weiter plätschert unaufhörlich weiter.
Es wäre doch schön wenn wir all die Uhren zerstören würden, oder nicht ?
Wüsstest du so, wie schnell die Zeit vergeht ? Stunden, Sekunden oder Minuten wären nicht mehr wichtig, weil du dich auf das Leben konzentrierst, klingt doch schön oder ?
Ich könnte lügen, das es schön ist immer zu wissen wie die Zeit vergeht, aber ih will ehrlich sein, ohne Zeit wären wir besser dran.
Eigentlich. . .
Eigentlich wollte ich ja lieber gut malen.
Immer und immer wieder saß ich vor meinem Block und malte, für verwandte, freunde oder einfach so.
Doch immer wenn ich etwas verschenkte freuten sich die Menschen, bedankten sich und das war es dann auch.
Ich wollte doch, mit meiner Kunst Leute berühren.
Und so kam ich zur Lyrik.
Es fing alles ganz harmlos an, mit kleinen Storys, netten Geschichten.
Dann kamen erneut etliche Schicksals Schläge.
Und es regnete in mein Leben, unaufhörlich.
Damals nahm ich einen Stift, aber nicht zum malen, ich schrieb.
Ich schrieb eine längere Geschichte.
Und als diese Geschichte durchgelesen wurde, löste sie Gefühle in den Menschen aus.
Und ich merkte wie sich langsam ein Regenschirm über mir aufspannte.
Lass den Regen bitte niemals aufhören.
Und jedesmal wenn es nun regnet, setzte ich mich hin, schreibe und dieser schöne Regenschirm spannt sich auf. Und lässt mich den Schmutz von der Welt waschen.
♥
Eigentlich wollte ich lieber malen
Immer und immer wieder saß ich vor meinem Block und malte, für verwandte, freunde oder einfach so.
Doch immer wenn ich etwas verschenkte freuten sich die Menschen, bedankten sich und das war es dann auch.
Ich wollte doch, mit meiner Kunst Leute berühren.
Und so kam ich zur Lyrik.
Es fing alles ganz harmlos an, mit kleinen Storys, netten Geschichten.
Dann kamen erneut etliche Schicksals Schläge.
Und es regnete in mein Leben, unaufhörlich.
Damals nahm ich einen Stift, aber nicht zum malen, ich schrieb.
Ich schrieb eine längere Geschichte.
Und als diese Geschichte durchgelesen wurde, löste sie Gefühle in den Menschen aus.
Und ich merkte wie sich langsam ein Regenschirm über mir aufspannte.
Lass den Regen bitte niemals aufhören.
Und jedesmal wenn es nun regnet, setzte ich mich hin, schreibe und dieser schöne Regenschirm spannt sich auf. Und lässt mich den Schmutz von der Welt waschen.
♥
Eigentlich wollte ich lieber malen
Sagen und Legenden
Beeil dich und lies mir vor, aus den Büchern der Sünder
Erzähl mir von den Gechichten der Märtyrer
denen die mir das Leben schenkten und eben so deinem Körper das Leben einhauchten
Vermittel mir den Hass der dein Herz trübte, ich werde ihn für dich tragen und ihn vollenden, so dass die schändlichen Taten die dich erzürnten versiegen mögen und die Ruhe einkehrt in dir.
Erzähl mir von den Gechichten der Märtyrer
denen die mir das Leben schenkten und eben so deinem Körper das Leben einhauchten
Vermittel mir den Hass der dein Herz trübte, ich werde ihn für dich tragen und ihn vollenden, so dass die schändlichen Taten die dich erzürnten versiegen mögen und die Ruhe einkehrt in dir.
Samstag, 21. Januar 2012
verloren.
Irgendwie...ja irgendwie fühlt es sich wie rauschen an.
Ein undeutliches gewirr von verschiedensten Gefühlen.
Nicht grau.
Einfach Schwarz und Weiß. Wie das Fernsehbild wenn man vergessen hat alle Kabel einzuklemmen.
Geflimmer, nicht mehr und nicht weniger.
Ich fühle mich dann so unendlich klein und ekelhaft.
In solchen Momenten wünsche ich mir am liebsten ein schönes Schwert um dann einfach - zack - Harakiri zu betreiben.
Wäre sicher lustig die Gesichter der Leute zu sehen.
Aber egal.
"Frau, Fräulein, Sie, Die, Kleine, Süße..."
Ekelhafte Kosenamen und Normsprache mit denen/der ich absolut nichts anfangen kann.
Nicht ansatzweise !
Es sind mehr oder weniger Beleidigungen.
Ich weiß nicht was- bzw wieso ich so bin
Aber eins weiß ich genau, so möchte ich nicht sein.
Ich möchte kein Mädchen keine Frau kein Fräulein sein.
Ich will weder die hübsche Freundin noch die liebe Tochter sein.
Gehmalin, Angetraute, Weib, weibliches Wesen, Lady, Madame, Frau.
NEIN !
Das, DAS, das bin ich einfach nicht.
Ich habe mir sooft den Kopf zerbrochen wieso ich so geboren wurde.
Wie oft habe ich meinen Bruder beneidet weil er einfach das ist was ich gerne wäre.
"Es ist doch nicht wichtig was man ist"
Ihr habt doch keine Ahnung ! Ihr hab null Plan davon wie sehr es schmerzt.
"nimms nich so, ich seh das mit Mann und Frau ohnehin nich so ernst"
Ja, aber ich ! Weil egal was ich unternehme, ich werde in euren Augen immer weiblich sein.
Ihr könnt behaupten so viel ihr wollt aber ihr werdet trozdem am Telefon sagen
"bin bei ner Freundin"
degradiert zu etwas das ich nicht sein will, nein zurückgestuft zu etwas das ich nicht BIN.
Nie war.
Irgendetwas schreit in mir. Weint kläglich nach Aufmerksamkeit.
Etwas in mir ertrinkt in den Fluten der Unwirklichkeit in die ihr mich hüllt.
"du bist hübsch"
"atemberaubend"
"süß"
Ich ertrinke.
Ich habe keine Kiemen, ich kann nicht atmen, wenn ihr so weiter macht werde ich sterben.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte ?
Ich würde mir nichts sehnlicher Wünschen als das -

Es erschöpft mich immer wieder aufs neue mich mit meiner Gestalt auseinander zu setzen.
Mental als auch Physisch.
Da ist nichts wie es sein sollte.
Ich weiß auch nicht wie ich anfangen soll das zu ordnen.
Name ? Anrede ?
Keine Ahnung.
Ich möchte akzeptiert werden.
Nicht aus "versehen" eine blöde Bemerkung hören.
Ich will ich selbst sein.
Ich möchte glücklich sein.
Es ist banal das von so etwas mein Glück abhängt.
Aber ich spüre da ist etwas, was sich schämt für den Körper.
Für das Fehlende.
Habt ihr schonmal versucht in einem schlechten Kostüm nicht ausgelacht zu werden ? Oder euch wohlzufühlen unter all diesen Blicken ?
So fühle ich mich.
Ein schlechter Scherz.
Ich lache und lache, aber so sehr ich auch scherze, was bleibt ist doch nur traurigkeit.
Ich möchte nicht darüber nachdenken, denn es führt zu nichts. Ich schulde aber einigen Personen eine erklärung. Hier habt ihr sie.
Werdet glücklich oder erstickt dran.
Li.
Ein undeutliches gewirr von verschiedensten Gefühlen.
Nicht grau.
Einfach Schwarz und Weiß. Wie das Fernsehbild wenn man vergessen hat alle Kabel einzuklemmen.
Geflimmer, nicht mehr und nicht weniger.
Ich fühle mich dann so unendlich klein und ekelhaft.
In solchen Momenten wünsche ich mir am liebsten ein schönes Schwert um dann einfach - zack - Harakiri zu betreiben.
Wäre sicher lustig die Gesichter der Leute zu sehen.
Aber egal.
"Frau, Fräulein, Sie, Die, Kleine, Süße..."
Ekelhafte Kosenamen und Normsprache mit denen/der ich absolut nichts anfangen kann.
Nicht ansatzweise !
Es sind mehr oder weniger Beleidigungen.
Ich weiß nicht was- bzw wieso ich so bin
Aber eins weiß ich genau, so möchte ich nicht sein.
Ich möchte kein Mädchen keine Frau kein Fräulein sein.
Ich will weder die hübsche Freundin noch die liebe Tochter sein.
Gehmalin, Angetraute, Weib, weibliches Wesen, Lady, Madame, Frau.
NEIN !
Das, DAS, das bin ich einfach nicht.
Ich habe mir sooft den Kopf zerbrochen wieso ich so geboren wurde.
Wie oft habe ich meinen Bruder beneidet weil er einfach das ist was ich gerne wäre.
"Es ist doch nicht wichtig was man ist"
Ihr habt doch keine Ahnung ! Ihr hab null Plan davon wie sehr es schmerzt.
"nimms nich so, ich seh das mit Mann und Frau ohnehin nich so ernst"
Ja, aber ich ! Weil egal was ich unternehme, ich werde in euren Augen immer weiblich sein.
Ihr könnt behaupten so viel ihr wollt aber ihr werdet trozdem am Telefon sagen
"bin bei ner Freundin"
degradiert zu etwas das ich nicht sein will, nein zurückgestuft zu etwas das ich nicht BIN.
Nie war.
Irgendetwas schreit in mir. Weint kläglich nach Aufmerksamkeit.
Etwas in mir ertrinkt in den Fluten der Unwirklichkeit in die ihr mich hüllt.
"du bist hübsch"
"atemberaubend"
"süß"
Ich ertrinke.
Ich habe keine Kiemen, ich kann nicht atmen, wenn ihr so weiter macht werde ich sterben.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte ?
Ich würde mir nichts sehnlicher Wünschen als das -

Es erschöpft mich immer wieder aufs neue mich mit meiner Gestalt auseinander zu setzen.
Mental als auch Physisch.
Da ist nichts wie es sein sollte.
Ich weiß auch nicht wie ich anfangen soll das zu ordnen.
Name ? Anrede ?
Keine Ahnung.
Ich möchte akzeptiert werden.
Nicht aus "versehen" eine blöde Bemerkung hören.
Ich will ich selbst sein.
Ich möchte glücklich sein.
Es ist banal das von so etwas mein Glück abhängt.
Aber ich spüre da ist etwas, was sich schämt für den Körper.
Für das Fehlende.
Habt ihr schonmal versucht in einem schlechten Kostüm nicht ausgelacht zu werden ? Oder euch wohlzufühlen unter all diesen Blicken ?
So fühle ich mich.
Ein schlechter Scherz.
Ich lache und lache, aber so sehr ich auch scherze, was bleibt ist doch nur traurigkeit.
Ich möchte nicht darüber nachdenken, denn es führt zu nichts. Ich schulde aber einigen Personen eine erklärung. Hier habt ihr sie.
Werdet glücklich oder erstickt dran.
Li.
Könnt ich doch-
Es gibt zu viele Dinge die mir gerade im Kopf herumschwirren.
Wieso bin ich um 6 schon wach wenn es erst um 9 losgeht ?
Soll ich Kaffee oder Tee trinken ?
Warum fliegen Motten stehts ins Licht ?
Gedankenbrei der sich durch die winzigen Gehirnwindungen in meinem Kopf quetscht bis es dann am Ende zu Worten verwurstet wird.
-"Weil ich mich noch zurecht machen muss"
-"Kaffee"
-"Keine Ahnung"
Wenn ichs mir so recht überlege ist es relativ einfach-
man sollte einfach in einem Shema aus "ja" oder "nein" denken.
Soll ich das tun ? Ja - Nein usw.
Ohne die Konsequenzen zu beachten aber ich glaube das ist in unserem Utilitaristischem Alltag nicht wirklich möglich.
Am Ende wirst du eh als Arschloch, Egoist oder Unmensch bezeichnet.
Wenn ich das höre freue ich mich und Klopfe mir innerlich auf die Schulter.
Mission Complete.
Ich will kein dreckiger Mensch sein.
Unmensch. Ok.
Tier ? Fabelhaft !
Je mehr ich darüber nachdenke...
ja ich wäre am liebsten ein Tier, klar gäbs da erheblich mehr Todeskämpfe auszufechten, also wirkliche Kämpfe nich nur solche Alltagskotze, aber immerhin wär ich glücklich nur mal was zu fressen zu bekommen.
Irgendwie amüsant das ich hier in aller Früh hocke und meine Gedanken aufliste die jeden einen Scheiß interessieren.
Egal.
Lässt sich vielleicht später mal vermarkten.
Dann werd ich reich und kultiviert und zeige euch allen getrost den Mittelfinger und werde zum Psychopaten.
Schlachte kleine Kinder und so.
Richtiges Theater.
Nein-
Das ist zu trostlos.
Wieso bin ich um 6 schon wach wenn es erst um 9 losgeht ?
Soll ich Kaffee oder Tee trinken ?
Warum fliegen Motten stehts ins Licht ?
Gedankenbrei der sich durch die winzigen Gehirnwindungen in meinem Kopf quetscht bis es dann am Ende zu Worten verwurstet wird.
-"Weil ich mich noch zurecht machen muss"
-"Kaffee"
-"Keine Ahnung"
Wenn ichs mir so recht überlege ist es relativ einfach-
man sollte einfach in einem Shema aus "ja" oder "nein" denken.
Soll ich das tun ? Ja - Nein usw.
Ohne die Konsequenzen zu beachten aber ich glaube das ist in unserem Utilitaristischem Alltag nicht wirklich möglich.
Am Ende wirst du eh als Arschloch, Egoist oder Unmensch bezeichnet.
Wenn ich das höre freue ich mich und Klopfe mir innerlich auf die Schulter.
Mission Complete.
Ich will kein dreckiger Mensch sein.
Unmensch. Ok.
Tier ? Fabelhaft !
Je mehr ich darüber nachdenke...
ja ich wäre am liebsten ein Tier, klar gäbs da erheblich mehr Todeskämpfe auszufechten, also wirkliche Kämpfe nich nur solche Alltagskotze, aber immerhin wär ich glücklich nur mal was zu fressen zu bekommen.
Irgendwie amüsant das ich hier in aller Früh hocke und meine Gedanken aufliste die jeden einen Scheiß interessieren.
Egal.
Lässt sich vielleicht später mal vermarkten.
Dann werd ich reich und kultiviert und zeige euch allen getrost den Mittelfinger und werde zum Psychopaten.
Schlachte kleine Kinder und so.
Richtiges Theater.
Nein-
Das ist zu trostlos.
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