Freitag, 26. Juli 2013
purity
Hilf.dir.selbst.
I don't give a damn that I never will be worthy
Fear is the only enemy that I still know
Hör auf zu heulen und reiß dich zusammen.
Du bist schon so oft allein gewesen und doch bist du so ein Wrack wenn es hart auf hart kommt und dein Leben wieder den Drahtseiltakt anstimmt.
Aufwachen.lachen.erwachen.nichts machen.
Es ist ein scheiß Tag und er wird immer beschissener. Diese Woche krönt wirklich die Abfuck-Masche die mein Leben gerade abzieht und ich hab da kein bock mehr drauf.
Ja ja ja, das leben geht weiter tik tak tik tok und alles ist vergänglich, unendlich, zerstört.
Hilf.dir.selbst.
Ich lebe nicht mehr, ich reagiere nur noch.
Mein Morphium ist aufgebraucht und ich krieche auf dem Zahnfleisch daher und verstelle und verbiege mich um in diese Welt zu passen, um zu funktionieren.
Lach doch mal. Zieh nicht so ein Gesicht.
Und immer wieder diese Worte. "Dann geh doch, dann geh doch, dann geh doch, dann geh doch"
DANN GEH DOCH.
Wohin soll ich gehen verdammt ?
Ich fühle nichts. Ich weiß nicht ob ich mich hier geborgener fühle als in den tödlichen Krallen einer Bärenfalle. Ich fühle verdammt nochmal nichts und weine deswegen Tränen der Angst.
Wieso gerade jetzt ?.
Schlimme schmerzen in schlimmen Zeiten verschlimmern das hier alles.
Fucking.funktionier.doch.endlich.
Scheisswut.
Auf jeden, aber am meisten auf mich selbst.
War doch alles noch lustig bis eben, oder ?
Wenn du dich allein unter den liebsten Menschen fühlst stimmt wohl was nicht.(mit dir)
Frag mich ja was hier alles so abgeht. Aber ich weiß es nicht.
Ich agiere und tolleriere was da gerade abgeht, muss ja seine richtigkeit haben.
Auch wenn dann Abends wieder die Wut kommt die mich packt und in die Kissen drückt mich mit einer schwarzen Decke überzieht und leise das Lied vom Mond singt.
La le lu, gut genug bist du nie,
Genug bist du nie, also fick dich ins Knie.
schließlich malst du deine schwarzen gedanken auf weißes Papier und weißt nicht was du da tust, liest keiner, will keiner, Papierverschwendung.
Lediglich ein "Passt schon" ziehrt dein Vokabular und die Menschen akzeptieren es.
Gut so.
Ana oh Ana komm mich holen, schnell.
Donnerstag, 25. Juli 2013
théâtre grotesque
Das ist alles nicht so wie ich es wollte. Nie. Nie und nimmer.
Diese abwärts drehende Todes-Spirale die mich immer weiter ins Nichts und ins Dunkle treibt.
Paralysierte parallel verlaufende abfuck Gedanken die sich immer wieder im Kreis drehen nur manchmal leiser werden damit man durchatmen kann dann aber wieder brachial auf dich einprügeln wenn du nicht hinsiehst.
Da gibts so vieles was dich runterbringt und du stehst nur vor deinem zerknüllten Leben und lachst boshaft über diese absurden Geschehnisse die dich "prägten" und du frägst dich ernsthaft ob du so viel aushalten kannst oder ob du schon lange durchgedreht bist und nur noch ein Schatten von dem bist, was du mal warst. Erinnerungen erinnern an das, dass ich mich längst nicht mehr zu erinnern trau.
Versteckspiele mit dir selbst aber du kannst dir selbst nicht entkommen weil du dich 24/7 um dich hast- immer.
Die alten Dämonen die du längst vergessen hast aber Krater auf deiner Seele hinterlassen schleichen sich wieder ein. Lassen dich erzittern in dem sie unter deiner haut zittern und bibbern.
Den Schlaf den du dir wünscht erhälst du nicht und alles fickt dich an weil du seit 3 Tagen nur 4 Stunden Schlaf bekommen hast und jeder um dich herum heult dich voll und will sich wichtig machen bereichern durch seine eigenen Probleme und du fuckst dich nur ab weil du schon so lang wach bist, aber das ist nicht normal und dann beruhigst du dich und gibst Tipps an die du dich selbst nicht halten kannst.
Weg-werf-Lebenslifestyle.
Und du hast bereits dein eigenes Meer geheult weil du nichts anderes kannst. Denkst du. Aber hey, life goes on.
Ob du Lust drauf hast oder nicht.
Dein Leben ist ein kleines Drama und du bist der Hauptakteur, unfreiwillig aber der Vorhang hebt sich bereits, 3.2.1. Text muss her.
Alle sitzen bereits im Theater des Wahnsinns und warten auf eine (mords)-Show.
Beleuchtung leuchtet auf dich und deinen winzigen Körper der hier im Licht zittert und die Narben flackern auf wie heiße Flammen und du willst schreien aber es bleibt stumm und dein Text ist nicht genug um das Publikum zu unterhalten also überlegst du. Was.soll.ich.tun.
Was auch immer du tust, hör.nicht.auf.
Gib deine Show zum besten und richte die Waffe in die Menge, feuer ab wenn du einen Schwarzseher siehst.
Du.bist.am.Ende.immerhin....
théâtre grotesque
Sonntag, 16. Juni 2013
Vulpini Vulpes.
German poetry (in German) is beautiful!
Immer wieder fängt der Scheiß von vorne an und immer wieder ende ich hier.
Ich bin halb so cool wie ich mich gebe und das ist schonmal ziemlich wenig.
Wach.taub.traurig.
Wollen wir uns eigentlich verändern oder kommt das von allein und wenn es von allein kommt, was kann man dagegen machen ?
Es gibt so schrecklich hässliche Dinge die so atemberaubend schön sind das man weinen möchte.
Aber wieso ist das alles so ?
Und wie kann man auf die Worte anderer bauen wenn sie diese Phrasen schon einmal an andere verbraten haben ?
Wie kann man sich sicher sein das alles einmalig ist und NUR für dich gedacht? Und nicht nur Nonsense der dir entgegen geschmissen wird weil es gerade der Happy-Flower-Power-Love-Forever-Moment hergibt ?
Ist es überhaupt sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen ob man einzigartig ist ? Oder verschwendet man nur wertvolle Energie damit weil es nur einmal EINE Person im leben gibt und du dann eh grundlegend verschissen hast ? Wieso sollte man eh jemandem etwas bedeuten das über das eigene hinaus geht ?
Diese Gedanken sind zum scheitern terminiert.
Jetzt. JETZT. jetzt.
Und ohnehin was soll der scheiß vom vertrauen und Bedingungen und dies und das und im Ende kann man seine eigenen Ansätze eh nicht auf andere anwenden weil das Hirnrissige scheiße ist.
Aber dennoch tun wir uns das an und geben uns den Zweifeln und der Angst, dem Schmerz und der Sehnsucht hin. Wieder und wieder um erneut enttäuscht zu werden (können).
tragisch tragisch.
Vielleicht bin ich einfach nur ein gebranntes Kind welches das Feuer scheut.
Letzten Endes ist es das selbe. Zweifel bleibt Zweifel.
Angst bleibt Angst.
Und das finde ich gar nicht so schlimm.
Melancholie ist in gewissen Maßen ganz schön, man kann sich damit einhüllen und sich darin verlieren und genüsslich an einer Zigarette ziehen die langsam verglimmt und man die Straße für den Tod teert.
Ich bin kriegsgeil auf ein Leben das mich hasst und was sich alles dahinter verbirgt oder was es vorgibt zu sein.
Die nachfolgenden Sendungen verzögern sich um eine Lebenszeit.
Immer wieder fängt der Scheiß von vorne an und immer wieder ende ich hier.
Ich bin halb so cool wie ich mich gebe und das ist schonmal ziemlich wenig.
Wach.taub.traurig.
Wollen wir uns eigentlich verändern oder kommt das von allein und wenn es von allein kommt, was kann man dagegen machen ?
Es gibt so schrecklich hässliche Dinge die so atemberaubend schön sind das man weinen möchte.
Aber wieso ist das alles so ?
Und wie kann man auf die Worte anderer bauen wenn sie diese Phrasen schon einmal an andere verbraten haben ?
Wie kann man sich sicher sein das alles einmalig ist und NUR für dich gedacht? Und nicht nur Nonsense der dir entgegen geschmissen wird weil es gerade der Happy-Flower-Power-Love-Forever-Moment hergibt ?
Ist es überhaupt sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen ob man einzigartig ist ? Oder verschwendet man nur wertvolle Energie damit weil es nur einmal EINE Person im leben gibt und du dann eh grundlegend verschissen hast ? Wieso sollte man eh jemandem etwas bedeuten das über das eigene hinaus geht ?
Diese Gedanken sind zum scheitern terminiert.
Jetzt. JETZT. jetzt.
Und ohnehin was soll der scheiß vom vertrauen und Bedingungen und dies und das und im Ende kann man seine eigenen Ansätze eh nicht auf andere anwenden weil das Hirnrissige scheiße ist.
Aber dennoch tun wir uns das an und geben uns den Zweifeln und der Angst, dem Schmerz und der Sehnsucht hin. Wieder und wieder um erneut enttäuscht zu werden (können).
tragisch tragisch.
Vielleicht bin ich einfach nur ein gebranntes Kind welches das Feuer scheut.
Letzten Endes ist es das selbe. Zweifel bleibt Zweifel.
Angst bleibt Angst.
Und das finde ich gar nicht so schlimm.
Melancholie ist in gewissen Maßen ganz schön, man kann sich damit einhüllen und sich darin verlieren und genüsslich an einer Zigarette ziehen die langsam verglimmt und man die Straße für den Tod teert.
Ich bin kriegsgeil auf ein Leben das mich hasst und was sich alles dahinter verbirgt oder was es vorgibt zu sein.
Die nachfolgenden Sendungen verzögern sich um eine Lebenszeit.
Und es hilft uns zu überwinden,es hilft uns zu überstehen.
Donnerstag, 22. November 2012
“Ein Ziel ist: Überleben und Gefühle haben.”
Wie man es auch dreht und wendet, das Leben spuckt einem jeden Tag ins Gesicht.
Man macht dies und jenes falsch letzten endes ist alles zum scheitern verurteilt.
Aber ich möchte raus, die Welt sehen.
Ich will schmerzend lieben und schreien aus Angst etwas zu verlieren was mir wichtig ist.
Ich will kämpfen und an etwas festhalten, für das es sich lohnt zum kämpfen.
Wie man es auch dreht und wendet, das Leben spuckt einem jeden Tag ins Gesicht.
Man macht dies und jenes falsch letzten endes ist alles zum scheitern verurteilt.
Aber ich möchte raus, die Welt sehen.
Ich will schmerzend lieben und schreien aus Angst etwas zu verlieren was mir wichtig ist.
Ich will kämpfen und an etwas festhalten, für das es sich lohnt zum kämpfen.
Donnerstag, 26. Juli 2012
Shiroku...
Okay, man sagt die Augen sind der Spiegel meiner Seele
Und deswegen ist es dunkel an dem Ort, an dem lebe
In dem kleinen Platz hier drinnen ist es Herbst
Und an die Wand schreibe ich mit Blut einen Vers
"Soll das wirklich alles sein,
Lässt du mich allein?"
Einen Moment lang zögerst Du noch:
"Sag' es. Sag' es doch..."
Menschen sind so unendlich komische Geschöpfe. Widerlich und zerbrechlich zugleich.
Ich hasse Menschen schon seit Anbeginn seitdem ich verstand was sie voran treibt.
Ich nehme mich da selbst nicht heraus. Ich bin schließlich auch eines dieser unnötigen Geschöpfe.
Lug, Betrug und wofür ? Klar um den eigenen Willen und die eigene, Sogenannte Glücklichkeit auszuleben. Kein Ding.
Geht mir am Arsch vorbei.
Aber wenn man dafür jemandem falsche Tatsachen vorspielt könnte ich kotzen und möchte mir einen Strick nehmen.
Und dann kotzt man am Gefühlsbuffet.
Wir haben zu viel Freiheit. Wir machens uns selbst nur schwer und anderen Menschen herum sowieso.
Aber wie stellt man seine Empfindungen aus und wird kalt und alt und glücklich ??
Viel zu oft wird man von Leuten betrogen das man eigentlich denken sollte "he, halt dich von ihnen fern !" Letztendlich bist du aber doch ein debiles Rudeltier und lässt dich emotional verstümmeln und stürzt dich irgendwann vor einen Zug weil du nicht mehr klar kommst mit deinem dasein.
Mit dem DA sein und dem HIER sein fängt ohnehin ja alles an.
Existenzen die sich herausnehmen mit deinem Leben umzugehen wie es ihnen passt da ja eh klar ist wenn man kennt dann rennt man nicht so schnell davon.
Und dann wird betrogen gelogen und das ist dann alles ok weil du so in deinem Gefühlschaos versinkst das du bald denkst dir wachsen Kiemen weil dein Leben so weit gesunken ist.
Aber das dies alles völlig ABARTIG ist und du das nur aus schlichter Gewohnheit machst merkst du erst zu spät wenn du mit dem Kopf unter Wasser versucht gegen deinen Instinkt anzukämpfen der dich nach oben zu drücken versucht.
Alles soll weiß sein. rein. hell.
Und das ist dann das Finale ?
Lächerlich.
Und deswegen ist es dunkel an dem Ort, an dem lebe
In dem kleinen Platz hier drinnen ist es Herbst
Und an die Wand schreibe ich mit Blut einen Vers
"Soll das wirklich alles sein,
Lässt du mich allein?"
Einen Moment lang zögerst Du noch:
"Sag' es. Sag' es doch..."
Menschen sind so unendlich komische Geschöpfe. Widerlich und zerbrechlich zugleich.
Ich hasse Menschen schon seit Anbeginn seitdem ich verstand was sie voran treibt.
Ich nehme mich da selbst nicht heraus. Ich bin schließlich auch eines dieser unnötigen Geschöpfe.
Lug, Betrug und wofür ? Klar um den eigenen Willen und die eigene, Sogenannte Glücklichkeit auszuleben. Kein Ding.
Geht mir am Arsch vorbei.
Aber wenn man dafür jemandem falsche Tatsachen vorspielt könnte ich kotzen und möchte mir einen Strick nehmen.
Und dann kotzt man am Gefühlsbuffet.
Wir haben zu viel Freiheit. Wir machens uns selbst nur schwer und anderen Menschen herum sowieso.
Aber wie stellt man seine Empfindungen aus und wird kalt und alt und glücklich ??
Viel zu oft wird man von Leuten betrogen das man eigentlich denken sollte "he, halt dich von ihnen fern !" Letztendlich bist du aber doch ein debiles Rudeltier und lässt dich emotional verstümmeln und stürzt dich irgendwann vor einen Zug weil du nicht mehr klar kommst mit deinem dasein.
Mit dem DA sein und dem HIER sein fängt ohnehin ja alles an.
Existenzen die sich herausnehmen mit deinem Leben umzugehen wie es ihnen passt da ja eh klar ist wenn man kennt dann rennt man nicht so schnell davon.
Und dann wird betrogen gelogen und das ist dann alles ok weil du so in deinem Gefühlschaos versinkst das du bald denkst dir wachsen Kiemen weil dein Leben so weit gesunken ist.
Aber das dies alles völlig ABARTIG ist und du das nur aus schlichter Gewohnheit machst merkst du erst zu spät wenn du mit dem Kopf unter Wasser versucht gegen deinen Instinkt anzukämpfen der dich nach oben zu drücken versucht.
Alles soll weiß sein. rein. hell.
Und das ist dann das Finale ?
Lächerlich.
Sonntag, 15. Juli 2012
Du bist scheiße.
Seltsam, was für Scheiße passiert, wenn alles was du denkst,
dass dir gehört, einbricht & stirbt.
Ich stell’ mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun
unter Eis verschlossen, hofft auf den ersten Atemzug.
Kennst du das, diese Stimme, die sagt: „Versager!“
& du setzt die Klinge zum Arm?
Ich seh’ mich selbst, mein Herz, das schlagende Kackding.
Es ruft: „Benjamin, halt die Welt an, ich will abspringen!“
-Casper
Ich will nicht dauernd rumheulen. Will meinen Arsch hochbekommen und allen den Mittelfinger entgegen halten, ja das will ich wirklich am liebsten aber letztendlich bin ich doch der kleine Versager der nichts auf die reihe bekommt und in der Gosse liegt. Zwischen ich pass auf dich auf und verpiss dich liegt ein Katzensprung. Gedankengeficke und Machtspiele auf die ich keine Lust mehr habe, nein ich hab keine Kraft mehr.
Vielleicht hab ichs irgendwann übertrieben und hab mich nur selbst verbiegen lassen. Und das was nun übrig ist will eh keiner haben. Auf den Müll mit dir.
Ich wünsche mir Schnee und Kälte ich will mich darin vergraben und dahinsiechen. Ich will stundenlang im Schneesturm laufen bis ich dann kalt und ermüdet in mein Bett fallen danach tage nicht mehr aufstehn können.
Oder einfach eine Nachtwanderung machen und dem Triebtäter strahlend ins Gesicht lachen, damit er wenigstens n schönen Abend hat. Vielleicht würde sich da auch was machen lassen vonwegen verunstalten und so.
Die Tabletten die mir verschrieben wurden taugen schon lang nichts mehr, erfüllen ihren Zweck zum betäuben aber längst nichts mehr als das.
Glaubs oder Glaubs nicht ich hab meinen Willen verloren.
Aber dieser ganze sentimentale Bullshit lässt mich nachts nicht schlafen lediglich umher geistern mit Kopfweh der ganz anderen Art. Aber who cares.
Mehr Alkohol mehr Tabletten mehr Sinnlosigkeit.
Aus einem Meer von Erbarmung wurde eine Meer aus Verzweiflung.
Das klingt nun alles so schön emo depressiv.
Danke Welt.
Wird eh keiner ernst nehmen :D
dass dir gehört, einbricht & stirbt.
Ich stell’ mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun
unter Eis verschlossen, hofft auf den ersten Atemzug.
Kennst du das, diese Stimme, die sagt: „Versager!“
& du setzt die Klinge zum Arm?
Ich seh’ mich selbst, mein Herz, das schlagende Kackding.
Es ruft: „Benjamin, halt die Welt an, ich will abspringen!“
-Casper
Ich will nicht dauernd rumheulen. Will meinen Arsch hochbekommen und allen den Mittelfinger entgegen halten, ja das will ich wirklich am liebsten aber letztendlich bin ich doch der kleine Versager der nichts auf die reihe bekommt und in der Gosse liegt. Zwischen ich pass auf dich auf und verpiss dich liegt ein Katzensprung. Gedankengeficke und Machtspiele auf die ich keine Lust mehr habe, nein ich hab keine Kraft mehr.
Vielleicht hab ichs irgendwann übertrieben und hab mich nur selbst verbiegen lassen. Und das was nun übrig ist will eh keiner haben. Auf den Müll mit dir.
Ich wünsche mir Schnee und Kälte ich will mich darin vergraben und dahinsiechen. Ich will stundenlang im Schneesturm laufen bis ich dann kalt und ermüdet in mein Bett fallen danach tage nicht mehr aufstehn können.
Oder einfach eine Nachtwanderung machen und dem Triebtäter strahlend ins Gesicht lachen, damit er wenigstens n schönen Abend hat. Vielleicht würde sich da auch was machen lassen vonwegen verunstalten und so.
Die Tabletten die mir verschrieben wurden taugen schon lang nichts mehr, erfüllen ihren Zweck zum betäuben aber längst nichts mehr als das.
Glaubs oder Glaubs nicht ich hab meinen Willen verloren.
Aber dieser ganze sentimentale Bullshit lässt mich nachts nicht schlafen lediglich umher geistern mit Kopfweh der ganz anderen Art. Aber who cares.
Mehr Alkohol mehr Tabletten mehr Sinnlosigkeit.
Aus einem Meer von Erbarmung wurde eine Meer aus Verzweiflung.
Das klingt nun alles so schön emo depressiv.
Danke Welt.
Wird eh keiner ernst nehmen :D
Montag, 4. Juni 2012
Family Portrait

Irgendwie komm ich mir in meinem Leben gerade wirklich verarscht vor. Wie als wär ich irgendwie ein kleiner Geist den niemand bemerkt oder überhaupt bemerken will. Ich laufe durch die Wohnung und werde nicht angesprochen oder ähnliches. Mir wird nicht mitgeteilt wann sie das Haus verlassen oder zurück kommen. Einfach allein gelassen bin ich dann irgendwie nur am rumlungern. Ich hab keine Kraft mehr irgendwas zu tun und meine Familie scheint das nicht zu bemerken und wenn, ist es ihnen wohl egal. Klingt nun vielleicht extrem egoistisch weil "sie liebt dich doch" aber im Moment bin ich einfach nur verdammt ungeliebt. Ich bekomme kein Essen und ziehe in eine Wohnung die ich davor noch nie gesehn habe und wenn ich Protest äußere bekomme ich die "gnädige" Aussage "sei nicht so frech" oder "spinn dich aus". Ja ich habe in diesem Haushalt wohl nichts zu sagen und dafür kassiere ich genervte Blicke weil ich meinen "Rang" anscheinend nicht kenne. Für meine bestandene Abi woche habe ich kein "glückwunsch" bekommen sondern nur die Aussage "wann bekommst du die Noten ? Was machst du danach ? Geht das überhaupt ?"
Ich konnte mich schon nie auf meinen Erzeuger verlassen.
Mein Opa scheint mich aufgrund meines Aussehens zu meiden und der Rest meiner Familie verurteilt mich weil ich noch keinen genauen Plan habe was ich studieren möchte.
Tja und meine Mutter, lässt mich immer in meinen schwächsten Momenten fallen. Damals als ich in der Realschule war und gemobbt wurde, war ich auch allein. Wieso stört es mich eigentlich noch das meine Mutter nicht versteht wie es mir geht? Ich habe so vieles allein durchgestanden. . .
Aber einfach beiseite geschoben zu werden wenn der Ehemann mal daheim ist tut so verdammt weh. Ich bin dann auch noch da ! Ich brauche manchmal auch POSITIVE aufmerksamkeit und nicht einfach nur dumme Befehle und Forderungen.
Jeden Tag versuch ich mich erneut aufzurappeln aber. . .irgendwie endet es immer gleich.
Ich bin noch lange nicht perfekt aber was hier los ist finde ich ungerecht und ich darf nichts dagegen sagen weil ich als "frech" gelte.
Danke.
Mama? tanoshii ne ?
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